Machen Sie sich einen Tee, gönnen Sie sich etwas Shortbread dazu, vielleicht einen Whisky später, legen Sie Holz in den Kamin und los geht es mit DI Wilkins und DI Wilkins. Dass die zwei so verschiedenen Männer den gleichen Nachnamen tragen und sich zudem auch noch ihre Vornamen ähneln, sorgt in der Uni-High-Society von Oxford zunächst für Verwirrung und die Tatsache, dass einer der Ermittler nicht so richtig in die ehrwürdigen Hallen eines der Colleges passt, erregt Unmut.
Ryan Wilkins ist zwar ein guter DI, hat aber seine Umgangsformen nicht im Griff und kann seine Herkunft abseits der elitären Welt nicht verbergen. Für seinen neuen Partner Ray Wilkins, der selbst in Oxford studiert hat, wird das zu einer Herausforderung und zeitweise sind Fall und Karrieren in Gefahr. Ryan lässt sich weder durch Stand, Adel oder Stellung beeindrucken. Mord ist Mord mit oder ohne Vitamin B und Titel im Namen.
Bis die beiden Männer schließlich herausfinden, was der toten jungen Frau im Büro von Sir James Osborne, des Provosts von Barnabas Hall, zugestoßen ist, fließt einiges Wasser die Themse hinab und gehen diverse Beschwerden bei Detective Superintendent Waddington ein. Die Frage, ob gute Bildung, Geld und Herkunft für Immunität bei der Strafverfolgung sorgen, steht für Ray im Raum, während Ryan bei seiner durchaus radikalen Wahrheitsfindung keine Manieren benötigt und auch gerne Regeln umgeht.
Ein berühmter Gelehrter, Gold, ein Mord und eine Zeitreise in den Oberharz, dies alles bietet Autor Rolf Aderhold, wenn er am Donnerstag, 26. März 2026, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT seinen historischen Kriminalroman „Leibniz und der Goldrausch“ vorstellt, den Sonja Weber bereits besprochen hat.
ZUM INHALT:
Nichts ist, wie es scheint, als der Gelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz in geheimer Mission unterwegs ist. Mit einer gefälschten Goldmünze beginnt für Hofrat Leibniz ein Abenteuer, bei dem er nicht nur um den Reichtum seines Fürsten, sondern auch um sein Leben kämpfen muss.
Rolf Aderhold
Im Harz, wo für Herzog Johann Friedrich Gold und Silber geschürft werden, ist eine Intrige im Gang, die viel weiter reicht, als Leibniz es ahnt. Noch bevor er nach Clausthal aufbrechen kann, geschieht ein Mord, und Leibniz muss sich fragen, ob das Attentat ihm gegolten hat.
Jeder, der ihm begegnet, scheint ein doppeltes Spiel zu spielen, und Leibniz muss all seine wissenschaftlichen Kenntnisse – und ein paar gut verborgene Talente – einsetzen, um dem verbrecherischen Treiben entgegenzutreten. Doch vorher muss er einen Mord aufklären, einen Berghauptmann zur Raison bringen und eine Wasserkunst bauen…
DER AUTOR
Rolf Aderhold hat in Geschichte und Englisch promoviert. In seinen Büchern verbindet er seine Leidenschaft für historische Recherche mit seiner Liebe zur Literatur. Als Hannoveraner mit Wurzeln im Oberharz ist es für ihn selbstverständlich, ganz neue Seiten des Universalgenies Leibniz zu zeigen. Er schreibt am liebsten, wenn er mit Ehefrau und Hund im Wohnwagen unterwegs ist.
In seinem historischen Kriminalroman „Leibniz und der Goldrausch“ schickt der Autor den Philosophen, Erfinder, Mathematiker, Reisenden und Visionär Gottfried Wilhelm Leibniz und seinen Assistenten Bernward „ausgerechnet nach Clausthal, in den finsteren Harz“. Zwischen Münzrecht und Bergfreiheit sollen die beiden nun Holmes und Watson gleich einem Komplott auf die Spur kommen.
Dabei wird man nicht nur mit Appetithäppchen zum Thema Naturwissenschaften und Philosophie neugierig gemacht, auch die Bergbaugeschichte des Harzes und die Orte Clausthal und Zellerfeld, die einst durch den Zellbach getrennt sogar unterschiedlichen Fürstentümern angehörten, rücken nochmal ins Interesse.
Leichte, amüsante Unterhaltung mit Faktentopping sozusagen und genüsslich einfach wegzulesen.
Dirk Junicke und Egon Knof als Initiatoren waren sichtlich überwältigt angesichts des Andrangs vor dem Niedersachsenhaus des Gestüts: Mehr als 70 Bündheimerinnen und Bündheimer (und sogar etliche „Kiebitze“ aus Bad Harzburg) waren am Samstag (11.10.2025) zum „1. Bündheimer Dorf-Rundgang“ gekommen.
Gemeinsam ließen sie Geschichte und Geschichten Bündheims auf ihrem Spaziergang durch das Gestüt, am Schloss entlang zur Andreas-Kirche und durch den Schlosspark lebendig werden. Dabei erfüllte sich, was Dirk Junicke schon bei der Begrüßung vermutet hatte: „Niemand weiß so viel zu berichten, wie wir alle zusammen“.
Dass er mit dieser Einschätzung richtig lag, zeigte sich schon nach dem „Konfirmanden-Foto“ auf der Treppe des Niedersachsenhauses, als Edelgard Enderich-Lampe die Fotografen-Tradition der Familie hochhielt. Bereits vor dem eigentlichen Rundgang-Start, fanden sich auf dem Gestütshof schnell Grüppchen, die sich angeregt austauschten.
Mit dem ehemaligen GZ-Redakteur und Turf-Experten Egon Knof hatte Junicke zudem einen Mann an der Seite, der sich wie wenig andere in Bündheim und vor allem im Gestüt auskennt. Und dies, obwohl er selbst zugab, ein überzeugter Bündheimer, allerdings „mit nur zwei A zu sein“. Zum „Bündhaaamer“ hätte er im Dorf geboren sein müssen, doch seine Ortslaufbahn startete „erst“ im Kleinkindalter.
Auf dem Gestütsgelände zeigte sich natürlich, dass es auch eine Portion Neugier war, die einige „Rundgänger“ angelockt hatte. Was Junicke als neuer „Gestüts-Herr“ aus den Anlagen gemacht hat und war ihn dabei außer Auflagen der Denkmalpflege angetrieben hat, interessierte mindestens ebenso wie die Erzählungen einiger Mitwanderer, die im Gestüt gelebt und gearbeitet hatten.
Historie & Histörchen
Und da war natürlich ein Mann ganz vorn dabei: Der ehemalige Gestütsleiter Gustav Klotz plauderte gewohnt humorig aus der Bündheimer Historie und hatte selbstverständlich auch einige Histörchen parat. In der Alten Schmiede übernahm dann nahtlos Axel Breustedt, dessen mittlerweile in Westerode ansässiger Metallbau-Betrieb in Bündheim seine Wurzeln hatte.
Weitere Geschichten rund um Bündheimer Schloss, die Weinhandlung Hörnicke, die legendären Bündheimer Sommerfeste, um die Schlosskirche und den Schlosspark mit den „Schlosspark-Wächtern“ wie Franz Gaschler folgten, bis Egon Knof die Denkmäler präsentierte, die dank der Bad Harzburg-Stiftung nun wieder überarbeitet und gut sichtbar die Gestütsgeschichte und deren wichtigste Pferde dokumentiert.
Nach dem ersten Bündheimer-Dorf-Rundgang, der in munterer Kaffee-Plauderrunde wieder im Gestüt ausklang, wird es nun darum gehen, die Erinnerungen der Bündheimerinnen und Bündheimer zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren. Wenn die Erzähler sie dafür freigeben, sollen die Erinnerungen im Internet auf der Website Harz-History in Zusammenarbeit mit dem Ahrens-Archiv der Bad Harzburg-Stiftung und mit der BÜCHER-HEIMAT gGmbH veröffentlicht werden.
Wer dabei helfen möchte, dass seine oder ihre Erinnerungen die Zeit überdauern, kann die Geschichten per E-Mail an archiv@bad-harzburg-stiftung.de senden. Wer nicht gern tippt, kann auch mit den Handy Sprachdateien aufnehmen und versenden. Und wer es am liebsten „nach alter Väter Sitte“ erledigt, kann hand- oder maschinen-schriftliche Texte bei der Firma Junicke im Niedersachsenhaus des Gestüts abgeben.
Gern gesehen sind auch alte Fotografien, die das Bündheim von einst im Internet neu erlebbar machen. Ebenso wie aktuelle Aufnahmen, die man den historischen Fotos gegenüberstellen kann. Die Bilder werden mit der Einsendung für die Veröffentlichung freigegeben.
Drei weitere Rundgänge
Nach der Premiere am 11. Oktober sind drei weitere Rundgänge durch die Bündheimer Geschichte mit Egon Knof und Dirk Junicke als Moderatoren vorgesehen. Der zweite Bündheimer-Dorf-Rundgang wird sich den bisherigen Planungen nach durch die Breite Straße bewegen. Der dritte Spaziergang soll durch die Dr.-Heinrich-Jasper-Straße vom Schloss bis zum Bahnhof in die Geschichte Bündheims (ent-) führen. Und beim vierten Treffen geht es dann in den Haputtchenwinkel und zum Ganterplatz.
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Blick über den Schloßpark, das Gestüt und das Schloss auf Bündheim. Fotos: Ahrens-Archiv
Bündheimer Geschichte(n) bewahren
Geschichte und Geschichten in Erinnerung rufen und bewahren, dass ist das Ziel des ersten Bündheimer-Dorf-Rundgangs, zu dem die Initiatoren Dirk Junicke und Egon Knof am Samstag, 11. Oktober 2025, ins Gestüt einladen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Niedersachsenhaus, Am Schlosspark 17.
Der Hinweis, dass es sich um den „ersten“ Rundgang handelt, kündigt bereits an, dass zwei weitere Streifzüge durch die Bündheimer Straßen und in die Bündheimer Geschichte folgen werden, um Dorf-Geschichten der letzten 100 Jahre zu sammeln. Bei der Premierenveranstaltung stehen Bündheimer Schloss, Schlosspark, Schlosskirche und das Gestüt im Fokus.
Ganz sicher wird es ein interessanter und unterhaltsamer Rundgang, an dem hoffentlich viele Bündheimerinnen und Bündheimer teilnehmen. Und deren Geschichten sollen nicht allein an diesem Nachmittag zu neuem Leben erwachen. Wenn die Erzähler sie dafür freigeben, sollen die Erinnerungen im Internet auf der Website Harz-History in Zusammenarbeit mit dem Ahrens-Archiv der Bad Harzburg-Stiftung und mit der BÜCHER-HEIMAT gGmbH.
Wer dabei helfen möchte, dass seine oder ihre Erinnerungen die Zeit überdauern, kann die Geschichten per E-Mail an archiv@bad-harzburg-stiftung.de senden. Wer nicht gern tippt, kann auch mit den Handy Sprachdateien aufnehmen und versenden. Und wer es am liebsten „nach alter Väter Sitte“ erledigt, kann hand- oder maschinen-schriftliche Texte bei der Firma Junicke im Niedersachsenhaus des Gestüts abgeben.
Gern gesehen sind auch alte Fotografien, die das Bündheim von einst im Internet neu erlebbar machen. Ebenso wie aktuelle Aufnahmen, die man den historischen Fotos gegenüberstellen kann. Die Bilder werden mit der Einsendung für die Veröffentlichung freigegeben. Unter „Geschichten“ auf Harz-History kann beobachtet werden, wie an der Sammlung gearbeitet wird – am besten am Desktop-Monitor, die Seite ist (noch) nicht für Smartphones optimiert.
Nach der Premiere am 11. Oktober sind zwei weitere Rundgänge durch die Bündheimer Geschichte mit Egon Knof und Dirk Junicke als Moderatoren vorgesehen. Der zweite Bündheimer-Dorf-Rundgang wird sich den bisherigen Planungen nach durch die Breite Straße bewegen. Und der dritte Spaziergang schließlich soll durch die Dr.-Heinrich-Jasper-Straße vom Schloss bis zum Bahnhof in die Geschichte Bündheims (ent-)führen.
Zum dritten Mal nach 2023 und 2024 lädt die Initiative „Deutschland Kauf Lokal“ zu der bundesweiten Mitmach-Aktion „Deutschland sucht den Lieblingsladen“ ein. Und bei einer Mitmach-Aktion darf die Mitmach-Buchhandlung BÜCHER-HEIMAT natürlich nicht fehlen. Zum ersten Mal ist die schon vielfach für ihr besonderes Konzept ausgezeichnete Buchhandlung in Bad Harzburg unter den Nominierten – und hofft auf ganz viele Stimmen aus dem großen Freundeskreis der BÜCHER-HEIMAT.
Das Voting läuft unter „Deutschland Kauf Lokal“ im Internet bis zum 20. Oktober 2025. Keine Sorge: Die Stimmabgabe ist in zwei Minuten erledigt. Und mit etwas Glück kann man sogar etwas gewinnen (Shopping-Gutscheine im Wert von 50 €).
Ausgezeichnet werden die 16 Lieblings-Läden – pro Bundesland einer – am „Kauf Lokal“-Tag, der jeweils am 3. Samstag im November (also am 16. November 2025) stattfindet. An diesem Tag werden die Lieblingsläden mit den meisten Stimmen aus dem Online-Voting mit dem „Kauf Lokal“-Award ausgezeichnet. Die Preisverleihung, so die Veranstalter, wird „öffentlichkeitswirksam unter Einbezug lokaler Amts- und Funktionsträger“ stattfinden. Auf diese Weise werde „eine größtmögliche Reichweite für unsere gemeinsame Sache“ erzielt. Und da sind wir doch gern dabei!
Den guten neunten Platz unter diesmal 26 teilnehmenden Teams hat die BÜCHER-HEIMAT in der Auflage 2025 der bundesweiten Aktion Stadtradeln (ext.) behaupten können. Neun aktive Radlerinnen und Radler hatte die Mitmach-Buchhandlung gemeldet, im Vorjahr waren es zehn Starterinnen und Starter gewesen.
„Ja, mir san mit’m Radl da…“, dies hätte die heimliche Hymne der Mitradelnden sein können. Die neun Pedalritterinnen und -ritter ließen 224 Mal das Auto stehen und schwangen sich aufs Fahrrad. Dabei legten sie 2369 Kilometer zurück. Rein rechnerisch war also jede Starterin und jeder Starter 263 Kilometer in den 21 Tagen der Stadtradeln-Zeit unterwegs. Und dies sind 33 Kilometer mehr als pro Kopf im Vorjahr verzeichnet wurden.
Für das „Siegertreppchen“ langten diese tollen Zahlen allerdings nicht, die meisten Kilometer (mit deutlich mehr Teilnehmenden) radelten das Werner-von-Siemens-Gymnasium, die Nordharzer Radsportgemeinschaft und die Oberschule an der Deilich zusammen. Insgesamt brachten es 386 aktive Stadtradlerinnen und -radler in Bad Harzburg auf 70.757 Kilometer.
In 3013 Kommunen (Vorjahr: 2886) lief die Aktion, insgesamt wurden 237.231.794 (192.403.191) Kilometer auf dem Drahtesel zurückgelegt. Was im Ergebnis dazu führte, dass 38.906 (31.939) Tonnen CO2 vermieden werden konnten.
Dietmar Schultke, der bereits im Januar 2025 (im Doppelpack mit Mario Dittrich) in der BÜCHER-HEIMAT gastierte, wird am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 19 Uhr ein zweites Mal einen Abend in der Mitmachbuchhandlung gestalten. Und erneut werden seine „Grenz-Erfahrungen“, wird sein Leben an und mit der seinerzeitigen innerdeutschen Grenze breiten Raum einnehmen.
Schultke entwickelt den Abend rund um etwa 15-minütiges Filmmaterial, das die Arbeit der Stasi (Ministerium für Staatssicherheit in der DDR) auf dem Brocken und in Bad Harzburg (!) zeigt. Der Autor wird berichten, wie sein Alltag als Wehrpflichtiger bei der Grenzkompanie und später auch als Hundeführer am Brocken ausgesehen hat.
Die Besonderheit der Brieffreundschaft mit einer in New York lebenden Deutsch-Amerikanerin – seit seinem zehnten Lebensjahr – wird auch einfließen. In seinem Buch „Keiner kam durch“ hat Dietmar Schultke eigene Erlebnisse festgehalten. Und in der Anthologie „Die Grenze, die uns teilte“ reflektieren zudem Zeitzeugen die Geschehnisse.
Zur Person
Dietmar Schultke, geboren 1967 am Rande des Spreewalds, Zerspanungsfacharbeiter, Grundwehrdienst an der innerdeutschen Grenze, nach der Wende Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, Studium der Politik- und Erziehungswissenschaft, Psychologie und Raumplanung in Duisburg und Dortmund. 1994 bei der UNO in New York tätig, freischaffender Publizist. Website.
Um der Enge und dem „Spießertum“ zu entfliehen, machen sich Marc, Lou und Marie bei Nacht, Nebel und Schneetreiben in einem gekaperten Daimler auf nach Indien. Pässe haben sie nur dabei, um von Berlin aus die damalige DDR zu durchqueren, dann winkt die Freiheit, hinter den Alpen der Frühling, spätestens ab Istanbul der Sommer und ab Peshawar die Erleuchtung.
Die Drei sind auf dem Weg dahin, wo sie ihre Idole vermuten, nach Rishikesh in den Ashram von Guru Maharishi am Ufer des Ganges. Sie folgen einem Traum und müssen lernen, das der beste Traum nur so viel taugt, wie die Realität es zulässt.
Sie wollen von Stars und Gurus lernen, sich selbst finden und die freie Liebe leben. Was das Leben sie lehrt ist, dass man lernen muss, die richtige Wahl zu treffen und man hat immer eine, die richtige kann die unbequemere sein.
Dass der Weg des geringsten Widerstands nicht ohne Folgen bleibt, dass Geheimnisse immer ans Licht kommen und Wunden nur heilen können, wenn man darüber redet, zeigt sich Jahrzehnte später, als Lous Tochter aus einer Sinnkriese heraus auf den Spuren ihrer Eltern reist.
Alle Fäden laufen an einem Ort zusammen und erneut scheint Indien das Land der Erleuchtung zu sein. Letztendlich müssen alle erkennen, dass der Ort nicht wichtig ist, nur die Wahrheit, Liebe und Verzeihen.
Bereits zum dritten Mal ist die Autorin Silke Mahrt in der BÜCHER-HEIMAT zu Gast, wenn sie am Donnerstag, 9. April 2026, um 19 Uhr in der Mitmach-Buchhandlung ihren neuen Krimi „Harzer Angst“ präsentiert.
Zum Inhalt:
Nach einem Peitschenknaller-Training verschwindet der dreizehnjährige Ben. Tage später entdecken Wanderer die misshandelte Leiche des Jungen. Tom Steiger, Trainer der Gruppe, macht sich große Vorwürfe und beginnt zu ermitteln.
Seine Kollegin und Vorgesetzte Carla Altmann hat noch ganz andere Sorgen. Ihr Sohn Niklas verändert sich und zieht sich immer mehr zurück. Carla spürt, dass etwas nicht stimmt – mit ihrem Sohn, mit dem Fall. Weiß er etwas über Bens Tod?
Im Mittelpunkt von Silke Mahrts drittem Harzkrimi „Harzer Angst“ stehen die Probleme und Sorgen von Kindern und Jugendlichen. Natürlich wird wieder ein Kriminalfall gelöst, wenn Carla Altmann und Tom Steiger in Altenau ermitteln. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Zur Person:
Silke Mahrt studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Braunschweig und Hamburg. Heute lebt, arbeitet und schreibt sie in Bad Oldesloe. Sie schreibt Harzkrimis mit dem Ermittlerduo Carla Altmann und Tom Steiger. In ihren Nordseeromanen drückt sie ihre Liebe zu ihrer neuen Heimat Schleswig-Holstein aus.