„Auf Harz und Nieren“ – so heißt der neue Krimi von Roland Lange, in dem er das regionale Dorfleben aufs Korn nimmt und schwarzhumorig überzeichnet mit einer skurrilen Entführung verknüpft. Unter dem Titel „Crime & Nashville Guitar Sound“ wird der Autor das Buch am Donnerstag, 15. April 2027, in der BÜCHER-HEIMAT vorstellen. Die musikalische Begleitung übernimmt Dirk Heimberg. Der Gitarrist der Göttinger Band „Front Porch Picking“ spielt Nashville-Gitarren-Klassiker u.a. von Chet Atkins und Jerry Reed.
Foto KI-generiert
Zum neuen Lange-Krimi:
Vorharzdorf Bollenstedt. Abgeschieden. Nicht mal ein Hausarzt verirrt sich hierhin, also gewährleistet Blutfahrer Freddie Töpperwien gemeinsam mit seiner Mutter die medizinische Versorgung des Dorfes – bis sie eines Tages entführt wird. Die bizarre wie gnadenlose Forderung der Kidnapper: 250 Blutkonserven im Austausch für die Mutter.
In seiner Not beschließt Freddie, die Dorfbewohner in die Pflicht zu nehmen. Was nach einer einfachen Aktion klingt, wandelt sich angesichts widerspenstiger Dorforiginale und einem zunehmend nervösen Freddie aber mehr und mehr als Albtraum …
Einen musikalischen Vorgeschmack auf den Abend in der BÜCHER-HEIMAT bekommt man auf Dirk Heimbergs YouTube-Kanal https://www.youtube.com/@DirkHeimberg.
Donnerstag, 15. April 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
„Mitten in Deutschland verschwindet ein Politiker…“, so bewirbt der Omnino-Verlag den ersten Band einer konzipierten Krimireihe, die Autor Stefan Gliwitzki am Donnerstag, 19. August 2027, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT im Rahmen einer musikalischen Lesung in Bad Harzburg vorstellt – also mitten in Deutschland…
„Bloome – Der Weg führt nach Norden“ ist der erste Kriminalroman von Stefan Gliwitzki. Nach seinen Romanen „Quitt“ und „Ooge“ schlägt der Autor erstmals den Weg in dieses Genre ein und verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit Gesellschaftssatire, feinem Humor und einem ebenso eigenwilligen wie liebenswerten Ermittler.
Im Mittelpunkt steht Kommissar Eddy Bloome, ehemaliger Berliner Großstadtkommissar, der nach Hameln gewechselt ist. Als der umstrittene Lokalpolitiker Benno Bunk spurlos verschwindet, beginnt ein Fall, der weit über eine gewöhnliche Vermisstensuche hinausgeht. Noch bevor die Polizei überhaupt von dem Verschwinden erfährt, bringt der ehrgeizige Lokaljournalist Gunnar Raff die Geschichte auf die Titelseite. Damit beginnt ein Wettlauf zwischen öffentlicher Wahrnehmung, politischem Kalkül und kriminalistischer Spurensuche.
Bloome ermittelt anders als viele Genrehelden. Er ist kein Draufgänger, sondern ein genauer Beobachter. Gemeinsam mit seiner jungen Assistentin Gesa von Detten und seinem Hund Bogdan folgt er den leisen Spuren in einer Stadt, in der jeder jeden kennt, aber kaum jemand die Wahrheit sagt. Dabei entfaltet sich ein Panorama aus Lokalpolitik, Medienbetrieb, familiären Verwerfungen und gesellschaftlichen Abgründen.
Stefan Gliwitzki verbindet klassische Krimispannung mit Milieubeobachtung. Seine Figuren sind eigenwillig, oft skurril, dabei jedoch nie karikaturenhaft. Humor entsteht aus Situationen und Charakteren, nicht aus Effekten. Gerade die Nebenfiguren – vom sensationshungrigen Provinzjournalisten bis zu den Mitgliedern des Stadtrats – verleihen dem Roman eine erzählerische Tiefe. Zugleich stellt Bloome Fragen nach Wahrheit, öffentlicher Meinung und dem Einfluss lokaler Machtstrukturen, ohne dabei den Unterhaltungswert aus den Augen zu verlieren.
Zum Autor:
Stefan Gliwitzki lebt in Hameln und auf der Nordseeinsel Föhr. Der Anglist und Theologe leitete mittelständische Unternehmen und arbeitet heute als professioneller Musiker, Komponist und tourt mit seinen Bands Tone Fish und Tankerkönig durch ganz Deutschland. Nach seinem Debütroman Quitt (2024) und dem Inselroman Ooge (2025) erscheint mit Bloome – Der Weg führt nach Norden sein erster Kriminalroman.
„Donnerwetter, da habe ich mich umsonst besoffen – Literarisches zum Wein“ ist ein Abend mit Axel Gottschick am Freitag, 10. September 2027, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT überschrieben. Der Auftritt des Schauspielers, Sprechers und Vorlesers, der schon mehrfach in Bad Harzburg zu Gast war, dürfte damit in jeglicher Hinsicht zum Genuss werden.
„Axel Gottschick begeisterte sein Publikum mit seiner literarischen Weinlese“ feiern Rezensenten (Wülfrather Rundschau) bisherige Gastspiele. Wozu ohne Frage die Schauspielkunst Gottschicks ebenso beigetragen haben dürfte wie die Auswahl der Texte über den Rebensaft, aus denen die Beiträge des Abends gekeltert werden.
Volkes Stimme, in diesem Fall festgehalten in einem Volkslied, darf dabei nicht fehlen: Mit „Ja, ja, der Chiantiwein“ geht es beschwingt in den Abend. Was dann folgt, sind bisweilen nachdenkliche, vielfach aber angemessen eher fröhliche Texte zum Thema Wein. Beigesteuert werden diese literarischen Weinschoppen unter anderen von Hochkarätern wie Francois Villon, Martin Luther, Robert Walser, Hermann Hesse, Friedrich Hebbel, Robert Gernhardt, Ernest Hemingway und Johann Wolfgang von Goethe.
Freitag, 10. September 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
Mit dem Bau der Eisenbahn erreicht die Industrialisierung im 19. Jahrhundert den Harz – und mit ihr eine Zeitenwende, die Gewinner und Verlierer hervorbringt. Was für die einen Fortschritt und wirtschaftliche Zukunft bedeutet, bedroht für die anderen die über Generationen gewachsene Existenz.
In seinem historischen Roman „Solange die Schienen singen“, den Hans-Joachim Wildner am Donnerstag, 20. Mai 2027, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT vorstellt, erzählt er von dieser bewegten Zeit und verbindet die großen Veränderungen des 19. Jahrhunderts mit einer persönlichen Geschichte voller Liebe, Loyalität und Schuld.
Im Mittelpunkt steht der junge Eisenbahningenieur Franz von Gleiwitz, der vom Fortschritt der neuen Technik überzeugt ist. Als der Nordhäuser Bürgermeister den Bau der Harzquer- und Brockenbahn vorantreibt, stößt das Projekt jedoch auf erbitterten Widerstand. Fuhrleute und Handwerker sehen ihre Lebensgrundlage bedroht und kämpfen gegen eine Entwicklung, die sich nicht mehr aufhalten lässt.
Zwischen den Fronten gerät Franz nicht nur beruflich unter Druck. Seine Liebe zu Sophie Heitmüller, der Tochter eines Fuhrmanns, wird durch den Konflikt ihrer Familien und ihrer unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft auf eine harte Probe gestellt. Gleichzeitig holt Franz ein schreckliches Erlebnis aus seiner Militärzeit ein. Was lange verborgen schien, droht seine Gegenwart und seine Zukunft zu erschüttern.
Vor der eindrucksvollen Kulisse des Harzes erzählt der Roman von einer Epoche, in der sich vertraute Lebenswelten unwiderruflich verändern. Zwischen Fuhrwerken und Lokomotiven, Tradition und technischem Fortschritt, persönlicher Schuld und gesellschaftlichem Wandel müssen die Figuren ihren eigenen Weg finden.
„Solange die Schienen singen“ ist ein historischer Roman über den Preis des Fortschritts – und über Menschen, die sich entscheiden müssen, was sie bewahren und was sie loslassen können. Eine Geschichte über Liebe und Widerstand, über alte Wunden und neue Wege und über den Moment, in dem eine ganze Region beginnt, in eine andere Zukunft aufzubrechen.
Donnerstag, 20. Mai 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
Silke Schaudienst ist am Mittwoch, 24. Februar 2027, erneut zu einer Lesung in der BÜCHER-HEIMAT. Nach ihrem ersten Roman, einer Familien-Saga mit historischem Hintergrund aus der Entstehungsgeschichte Wolfenbüttels, präsentiert sie nun ihren Krimi „Im Reigen der Schuld“, der in der Gegenwart Wolfenbüttels spielt.
Durch einen ungewöhnlichen Fundort mit vermeintlich geschichtlichem Hinweis muss sich das ungleiche Kommissarenduo Bruno Heyber und Jasper Nieberger auf ungewöhnliche Spurensuche begeben. Erfahrung und neue Denkansätze prallen aufeinander. In der Stadt will man an vergangene Zeiten nicht erinnert werden.
Dieses Mal ist in Bad Harzburg aber auch Silke Schaudiensts Mann Karl-Heinz Schaudienst dabei. Von ihm gibt es Passagen aus seinem Thriller „Perditus“, deren Handlungsorte von Braunschweig über Wolfenbüttel bis nach Goslar reichen.
Nach einem tödlichen Autounfall eines Galeristen wird dessen Ehefrau Julia in sein doppeltes Spiel um die verschollenen Heldenlieder Karl des Großen hineingezogen. Ein Wettlauf um Erpressung, tödlicher Bedrohung und der Frage, wem sie vertrauen kann, beginnt.
Mittwoch, 24. Februar 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
„I never promised you a rose garden!”. Mit diesen Worten, Zeile aus einem bekannten 1970er Hit von Lynn Anderson, leitet der Verlag die Vorstellung von Christine von Brühls jüngstem Roman „Der Schattengarten“ ein. Eben diesen „Schattengarten“ wird die Autorin am Freitag, 23. April 2027, um 19 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT ins rechte Licht rücken.
Zum Inhalt
Christine von Brühls Mann hat ein verwildertes Grundstück im Kyffhäuser-Wald in Thüringen entdeckt und möchte darauf einen Garten anlegen. Das Gelände ist unwegsam und düster, es gibt weder Wasser noch Strom. Dafür aber Brennnesseln. Die Diplomatentochter Dr. Christine Gräfin von Brühl fühlt sich verloren und fremd.
Ihr Mann gewinnt Regenwasser vom Dach und leitet es ins Haus. Schließlich bewaffnet sie sich mit Gießkanne und Gummistiefeln und gießt eigenhändig die Rhododendren. Das Projekt ist zu einem gemeinsamen geworden.
Aber plötzlich taucht ein neuer Gegner auf. Als wären Trockenheit und fehlendes Licht nicht schon genug. Er ist mächtig, er ist der kosmische Antagonist des halbschattigen Gärtnerpaares: die Wühlmaus.
Eine Geschichte voller Naturverbundenheit, Widerstandswillen und Beziehungssinn. Genial illustriert von Teresa Habild. Für alle Halbschattengewächse.
Zur Autorin
Dr. Christine Gräfin von Brühl wurde in Ghanas Hauptstadt Accra geboren. Ihr Vater Dietrich Graf von Brühl war als deutscher Diplomat tätig und Christine von Brühl wuchs so in London, Brüssel und Bonn auf. Sie studierte in Mainz, Wien, Lublin sowie Heidelberg die Fächer Slawistik, Osteuropäische Geschichte und Philosophie. Mit einer Arbeit über die nonverbalen Ausdrucksmittel in Anton Tschechows Bühnenwerk wurde sie 1992 von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg promoviert.
Dr. Christine Gräfin von Brühl. Foto: Henrik Schrat
Bereits ab Beginn der 1990er Jahre arbeitete sie journalistisch in Dresden, beispielsweise für die „Sächsische Zeitung“. Als Autorin profilierte sie sich ferner bei der „Zeit“, dem „Magazin“ und dem „Spiegel-Magazin Geschichte“. Erste Reiseführer und Bildbände mit ihren Texten wurden wenig später herausgegeben.
Christine von Brühl etablierte sich als freie Autorin in Berlin, veröffentlichte regelmäßig Sachbücher und Romane. Zu ihren wichtigsten Büchern gehören „Die preußische Madonna. Auf den Spuren der Königin Luise“, „Gebrauchsanweisung für Dresden“, „Anmut im märkischen Sand. Die Frauen der Hohenzollern“ sowie „Gerade dadurch sind sie mir lieb. Theodor Fontanes Frauen“. Im Frühjahr 2021 folgte ihr Bestseller „Schwäne in Weiß und Gold – Geschichte einer Familie“. Anfang 2025 erschien im Kanon Verlag ihr Buch „Der Schattengarten“.
Christine von Brühl engagierte sie sich für die Bürgerstiftung Dresden und leitet seit Januar 2024 das Regionalbüro der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Chemnitz.
Christine von Brühl ist mit einem bildenden Künstler verheiratet und Mutter zweier nun erwachsener Kinder. Sie lebt alternierend in Berlin, Chemnitz und Dresden.
Freitag, 23. April 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
Im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2026 lädt die pax christi-Gruppe Nordharz am Dienstag, 10. November 2026, um 19.00 Uhr zu einem Vortrag in die BÜCHER-HEIMAT ein: Prof. Dr. Kai Ambos (Göttingen) referiert zum Thema seines neuen Buches „Staatsräson nach Gaza. Das deutsch-israelische Verhältnis und das Völkerrecht“.
Welche Bedeutung hat das Völkerrecht angesichts zahlreicher aktueller Konflikte und Kriege? Dieser grundlegenden Fragestellung wird Prof. Dr. Kai Ambos anhand der Themenstellung seines aktuellen Buches, das im Mai 2026 im Campus Verlag erschienen ist, nachgehen. Nach dem Holocaust und der Frage der Lehren aus den historischen Erfahrungen pflegen Israel und Deutschland ein besonderes Verhältnis. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2008 gefolgert, Israels Sicherheit sei Teil deutscher Staatsräson.
Es stellt sich die Frage, ob daraus die bedingungslose Unterstützung Israels – auch in der Kriegsführung – folgt. Der Gaza-Krieg nach dem Massaker der Hamas im Oktober 2023 hat die Situation verschärft. Vor dem Hintergrund der Geltung des Völkerrechts wird Prof. Ambos verschiedene Aspekte des Themas beleuchten, z.B. Recht auf Verteidigung, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, Waffenlieferungen.
Zur Person:
Kai Ambos hat seit 2003 eine Professur für Straf- und Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung, internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Universität Göttingen. Seit 2017 ist er Richter am Kosovo Sondertribunal (Kosovo Specialist Chambers KSC) in Den Haag und Berater der kolumbianischen Sondergerichtsbarkeit für den Frieden. Er hat zahlreiche Publikationen in unterschiedlichen Sprachen zu juristischen Fragen verfasst, zuletzt: Staatsräson nach Gaza. Das deutsch-israelische Verhältnis und das Völkerrecht, Campus Verlag Mai 2026.
Michael Thode hat bereits im Bastei Lübbe Verlag erfolgreich die Romane „Das stumme Kind“ und „Schuld! Seid! Ihr!“ veröffentlicht, nun folgt im Verlag HarperCollins sein neuer Thriller „Blaues Feuer“. Es ist der erste Band einer konzipierten Reihe um den Kampfschwimmer Yorick Vard und Michael Thode lässt „Blaues Feuer“ am Donnerstag, 11. Februar 2027, auch in der BÜCHER-HEIMAT lodern.
Zum Inhalt
Dr. Kristina Sabo ist etwas gelungen, von dem andere Forscher nur träumen: In der Arktis hat sie ein leuchtendes Bakterium entdeckt – eine wissenschaftliche Sensation, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnte. Um weitere Proben zu sichern, sticht ein Forschungsschiff in See, an Bord Kristina und der Elitesoldat Yorick Vard. Er ist auf verdeckte Operationen spezialisiert, und sein Auftrag lautet: die Mission um jeden Preis zu schützen. Je weiter sie in das Nordpolarmeer vordringen, desto mehr gerät die Fahrt außer Kontrolle. Ein aufziehender arktischer Sturm, Sabotageakte an Bord und unerklärliche Zwischenfälle bedrohen nicht nur die Forschung, sondern auch das Leben der Crew.
In Hamburg erkennt Kristinas Kollege José Ruiz Fernández unterdessen, welche Gefahr tatsächlich hinter der Entdeckung steckt. Denn ein einziger Fehler kann eine ungeahnte Kettenreaktion auslösen – und eine Entwicklung in Gang setzen, die alles in den Abgrund reißen könnte.
Ein atmosphärischer Wissenschaftsthriller über Macht, Verantwortung und eine Entdeckung, die zur Gefahr werden könnte – Spannung bis zur letzten Seite.
Zum Autor
Michael Thode, geboren 1974 in Heide/Holstein, ist Jurist und Fachjournalist. Neben seiner Tätigkeit als Autor bringt er seine militärische Erfahrung als Oberst der Reserve regelmäßig in die Bundeswehr ein, unter anderem im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Er lebt mit seiner Frau und einem quirligen Gordon Setter in der Nähe von Hamburg. Dort schreibt er Thriller und Kurzkrimis.
Donnerstag, 11. Februar 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
„Reisen ist tödlich für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit, und viele unserer Leute brauchen sie dringend aus diesen Gründen. Breite, gesunde, wohltätige Ansichten über Menschen und Dinge können nicht erworben werden, indem man sein ganzes Leben lang in einer kleinen Ecke der Erde vegetiert.“
Der große US-Schriftsteller Mark Twain, aus dessen Feder das Zitat stammt, begab sich mehrfach auf Europareise und fasste seine Eindrücke humorvoll, bisweilen auch satirisch-bissig in mehreren Büchern wie „Die Arglosen im Ausland“ oder „Bummel durch Europa“. Nicht zu vergessen der grandiose Aufsatz „The Awful German Language“ („Die schreckliche deutsche Sprache“).
Auf eine amüsante LeseReise mit Mark Twain lädt Reiseleiter Axel Gottschick am Freitag, 28. August 2026, um 19 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT ein. Das romantische Heidelberg, das famose Studentenleben, Betrachtungen über die deutsche Sprache aus Sicht eines Amerikaners, eine abenteuerliche Exkursion in den Alpen, ein Ausflug nach Turin sind einige Stationen, die an diesem Abend literarisch angesteuert werden.
Die Reisebeschreibungen Twains, mögen vielleicht nicht so bekannt wie „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ sein, werden aber ebenso wie der Schlüsselroman amerikanischer Literatur um Tom Sawyer und Huckleberry Finn bis heute gern gelesen und von der Kritik gefeiert. Und dies sehr zu Recht. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Die unnachahmliche Mischung aus sprachlicher Finesse, witziger Analyse und historischer Weitsicht regt zu eigenen Entdeckungen an.“
Eine amüsante LeseReise mit Mark Twain, Reiseleitung: Axel Gottschick. Freitag, 28. August 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de
In einer Mischung aus Lesung und Vortrag stellt die Autorin und Ernährungswissenschaftlerin Lara von Gadenstedt (vormals Opfermann) ihr neues Buch „1-Minuten-Strategie Reizdarm“ am Donnerstag, 17. September 2026, in der BÜCHER-HEIMAT vor. Mit alltagstauglichen Impulsen, verständlichen Erklärungen und echten Patientenfällen aus der Praxis zeigt sie, was Betroffenen wirklich helfen kann – schnell, konkret und umsetzbar.
Reizdarm betrifft weltweit Millionen Menschen. Trotzdem fühlen sich viele Betroffene allein gelassen mit ihren Symptomen: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung bestimmen den Alltag. In der Veranstaltung stellt die Autorin ihr neues Buch „1-Minuten-Strategie Reizdarm“ vor und zeigt auf, warum Reizdarm nicht „nur Kopfsache“ ist und welche kleinen 1-Minute-Strategien dem Darm in kurzer Zeit Entlastung verschaffen können.
Ergänzt wird die Lesung durch echte Patientenfälle aus der Praxis, die zeigen, wie individuell Reizdarm ist und wie unterschiedlich erfolgreiche Lösungswege aussehen können. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die ihren Darm besser verstehen möchten. Wenig Theorie, viel Praxis und Strategien, die sich schnell umsetzen lassen.
Über die Autorin
Lara von Gadenstedt (geb. Opfermann), selbst ehemalige Reizdarmpatientin, hat Ernährungswissenschaften und Psychologie studiert. In ihrer ernährungstherapeutischen Praxis in Braunschweig mit dem Schwerpunkt Magen-Darm-Erkrankungen und Essstörungen begleitet sie täglich Menschen auf dem Weg zurück zu einem entspannten Umgang mit ihrem Darm und einer gesunden Beziehung zum Essen. Ihr Ansatz verbindet wissenschaftlich fundierte Ernährungstherapie mit psychologischen Strategien und berücksichtigt die enge Verbindung zwischen Darm und Psyche (Darm-Hirn-Achse).
Donnerstag, 17. September 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT, Telefon (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de