pax christi in der BÜCHER-HEIMAT

Ein schwieriges Verhältnis

Prof. Dr. Kai Ambos

Im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2026 lädt die pax christi-Gruppe Nordharz am Dienstag, 10. November 2026, um 19.00 Uhr zu einem Vortrag in die BÜCHER-HEIMAT ein: Prof. Dr. Kai Ambos (Göttingen) referiert zum Thema seines neuen Buches „Staatsräson nach Gaza. Das deutsch-israelische Verhältnis und das Völkerrecht“.

Welche Bedeutung hat das Völkerrecht angesichts zahlreicher aktueller Konflikte und Kriege? Dieser grundlegenden Fragestellung wird Prof. Dr. Kai Ambos anhand der Themenstellung seines aktuellen Buches, das im Mai 2026 im Campus Verlag erschienen ist, nachgehen. Nach dem Holocaust und der Frage der Lehren aus den historischen Erfahrungen pflegen Israel und Deutschland ein besonderes Verhältnis. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2008 gefolgert, Israels Sicherheit sei Teil deutscher Staatsräson.

Es stellt sich die Frage, ob daraus die bedingungslose Unterstützung Israels – auch in der Kriegsführung – folgt. Der Gaza-Krieg nach dem Massaker der Hamas im Oktober 2023 hat die Situation verschärft. Vor dem Hintergrund der Geltung des Völkerrechts wird Prof. Ambos verschiedene Aspekte des Themas beleuchten, z.B. Recht auf Verteidigung, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, Waffenlieferungen.

Zur Person:

Kai Ambos hat seit 2003 eine Professur für Straf- und Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung, internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Universität Göttingen. Seit 2017 ist er Richter am Kosovo Sondertribunal (Kosovo Specialist Chambers KSC) in Den Haag und Berater der kolumbianischen Sondergerichtsbarkeit für den Frieden. Er hat zahlreiche Publikationen in unterschiedlichen Sprachen zu juristischen Fragen verfasst, zuletzt: Staatsräson nach Gaza. Das deutsch-israelische Verhältnis und das Völkerrecht, Campus Verlag Mai 2026.

Michael Thode lässt „Blaues Feuer“ lodern

Wenn ein Sensationsfund zur Bedrohung wird

Michael Thode hat bereits im Bastei Lübbe Verlag erfolgreich die Romane „Das stumme Kind“ und „Schuld! Seid! Ihr!“ veröffentlicht, nun folgt im Verlag HarperCollins sein neuer Thriller „Blaues Feuer“. Es ist der erste Band einer konzipierten Reihe um den Kampfschwimmer Yorick Vard und Michael Thode lässt „Blaues Feuer“ am Donnerstag, 11. Februar 2027, auch in der BÜCHER-HEIMAT lodern.

Zum Inhalt

Dr. Kristina Sabo ist etwas gelungen, von dem andere Forscher nur träumen: In der Arktis hat sie ein leuchtendes Bakterium entdeckt – eine wissenschaftliche Sensation, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnte. Um weitere Proben zu sichern, sticht ein Forschungsschiff in See, an Bord Kristina und der Elitesoldat Yorick Vard. Er ist auf verdeckte Operationen spezialisiert, und sein Auftrag lautet: die Mission um jeden Preis zu schützen. Je weiter sie in das Nordpolarmeer vordringen, desto mehr gerät die Fahrt außer Kontrolle. Ein aufziehender arktischer Sturm, Sabotageakte an Bord und unerklärliche Zwischenfälle bedrohen nicht nur die Forschung, sondern auch das Leben der Crew.  

In Hamburg erkennt Kristinas Kollege José Ruiz Fernández unterdessen, welche Gefahr tatsächlich hinter der Entdeckung steckt. Denn ein einziger Fehler kann eine ungeahnte Kettenreaktion auslösen – und eine Entwicklung in Gang setzen, die alles in den Abgrund reißen könnte.  

Ein atmosphärischer Wissenschaftsthriller über Macht, Verantwortung und eine Entdeckung, die zur Gefahr werden könnte – Spannung bis zur letzten Seite.

Zum Autor

Michael Thode, geboren 1974 in Heide/Holstein, ist Jurist und Fachjournalist. Neben seiner Tätigkeit als Autor bringt er seine militärische Erfahrung als Oberst der Reserve regelmäßig in die Bundeswehr ein, unter anderem im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Er lebt mit seiner Frau und einem quirligen Gordon Setter in der Nähe von Hamburg. Dort schreibt er Thriller und Kurzkrimis.

Donnerstag, 11. Februar 2027, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT,
Telefon  (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de

Mit Mark Twain und Axel Gottschick auf Reisen

Tödlich für Vorurteile

„Reisen ist tödlich für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit, und viele unserer Leute brauchen sie dringend aus diesen Gründen. Breite, gesunde, wohltätige Ansichten über Menschen und Dinge können nicht erworben werden, indem man sein ganzes Leben lang in einer kleinen Ecke der Erde vegetiert.“

Der große US-Schriftsteller Mark Twain, aus dessen Feder das Zitat stammt, begab sich mehrfach auf Europareise und fasste seine Eindrücke humorvoll, bisweilen auch satirisch-bissig in mehreren Büchern wie „Die Arglosen im Ausland“ oder  „Bummel durch Europa“. Nicht zu vergessen der grandiose Aufsatz „The Awful German Language“ („Die schreckliche deutsche Sprache“).

Auf eine amüsante LeseReise mit Mark Twain lädt Reiseleiter Axel Gottschick am Freitag, 28. August 2026, um 19 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT ein. Das romantische Heidelberg, das famose Studentenleben, Betrachtungen über die deutsche Sprache aus Sicht eines Amerikaners, eine abenteuerliche Exkursion in den Alpen, ein Ausflug nach Turin sind einige Stationen, die an diesem Abend literarisch angesteuert werden.

Die Reisebeschreibungen Twains, mögen vielleicht nicht so bekannt wie „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ sein, werden aber ebenso wie der Schlüsselroman amerikanischer Literatur um Tom Sawyer und Huckleberry Finn bis heute gern gelesen und von der Kritik gefeiert. Und dies sehr zu Recht. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Die unnachahmliche Mischung aus sprachlicher Finesse, witziger Analyse und historischer Weitsicht regt zu eigenen Entdeckungen an.“

Eine amüsante LeseReise mit Mark Twain,
Reiseleitung: Axel Gottschick.

Freitag, 28. August 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT,
Telefon  (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de

Infos über Soforthilfe für den Darm

Die 1-Minuten-Strategie Reizdarm

In einer Mischung aus Lesung und Vortrag stellt die Autorin und Ernährungswissenschaftlerin Lara von Gadenstedt (vormals Opfermann) ihr neues Buch „1-Minuten-Strategie Reizdarm“ am Donnerstag, 17. September 2026, in der BÜCHER-HEIMAT vor. Mit alltagstauglichen Impulsen, verständlichen Erklärungen und echten Patientenfällen aus der Praxis zeigt sie, was Betroffenen wirklich helfen kann – schnell, konkret und umsetzbar.

Reizdarm betrifft weltweit Millionen Menschen. Trotzdem fühlen sich viele Betroffene allein gelassen mit ihren Symptomen: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung bestimmen den Alltag. In der Veranstaltung stellt die Autorin ihr neues Buch „1-Minuten-Strategie Reizdarm“ vor und zeigt auf, warum Reizdarm nicht „nur Kopfsache“ ist und welche kleinen 1-Minute-Strategien dem Darm in kurzer Zeit Entlastung verschaffen können.

Ergänzt wird die Lesung durch echte Patientenfälle aus der Praxis, die zeigen, wie individuell Reizdarm ist und wie unterschiedlich erfolgreiche Lösungswege aussehen können. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die ihren Darm besser verstehen möchten. Wenig Theorie, viel Praxis und Strategien, die sich schnell umsetzen lassen.

Über die Autorin

Lara von Gadenstedt (geb. Opfermann), selbst ehemalige Reizdarmpatientin, hat Ernährungswissenschaften und Psychologie studiert. In ihrer ernährungstherapeutischen Praxis in Braunschweig mit dem Schwerpunkt Magen-Darm-Erkrankungen und Essstörungen begleitet sie täglich Menschen auf dem Weg zurück zu einem entspannten Umgang mit ihrem Darm und einer gesunden Beziehung zum Essen. Ihr Ansatz verbindet wissenschaftlich fundierte Ernährungstherapie mit psychologischen Strategien und berücksichtigt die enge Verbindung zwischen Darm und Psyche (Darm-Hirn-Achse).

Donnerstag, 17. September 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT,
Telefon  (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de

Lesung mit Harzer Kurzgeschichten

Autorenabend rund um „Ahnen-Klee“

Jens F. K. Vinnen liest am Donnerstag, 25. Juni 2026, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT aus seinem Buch „Ahnen-Klee“. Den Autorenabend mit Harzer Kurzgeschichten der 1940er bis 1960er Jahre moderiert Boris Kositzke.

Zum Inhalt:

Auf dem Friedhof des Ortes Hahnenklee im Oberharz (dessen sogenanntes „re dendes Wappen“ von 1935 einen schwarzen Auerhahn zwischen grünen Kleeblättern zeigt), liegt das Grab der Urgroßeltern von Jens F. K. Vinnen. Vom Ort namens „Hahnenklee“ hat der Autor in einem Wortspiel den Titel seiner kleinen Sammlung von Kurzgeschichten abgeleitet: In „Ahnen-Klee“ hält er reiche Ernte unter den Erlebnissen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen nicht nur seiner eigenen Vorfahren.

In den Mittelpunkt seiner Geschichten stellt der Autor in diesem Band ganz unterschiedliche Menschen, die ihr Leben so oder so ähnlich gelebt haben. Alle Geschichten spielen im Harz. Die Landschaft mit ihren Tannen und Teichen, mit Schnee und Eis, Füchsen und Karpfen, liefert eine eigenwillige und unverwechselbare Umgebung, in denen die Protagonisten der Geschichten sich zurechtfinden müssen, in der sie zu Hause sind oder in der sie auf unterschiedliche Weise fremd werden.

Denn dieser Harz ist kein abgelegener Landstrich: Er ist über seine Menschen verwoben mit der Welt – ob Göttingen, Berlin, Kreta, Russland oder Neuseeland. Vinnens Geschichten stammen zwar aus der Zeit des Krieges und der Nachkriegszeit, aber das, was er zu erzählen hat, geht darüber hinaus, reicht tiefer und weist auf Grundsätzliches.

Geschildert werden Erfahrungen, die Menschen in ihrem Menschsein auf die Probe stellen. Und obwohl es dem Autor gelingt, Zeit und Lokalkolorit der erzählten Ereignisse kenntnisreich und einfühlsam einzufangen, sind die Geschichten zeitlos und bleiben in ihrer Bedeutung keineswegs auf die Region beschränkt: Sie handeln von Liebe und Krieg, von der Jagd und von Mitleid, von Technik und Musik, von Begegnungen, von Erinnerung und Hoffnung, von Not und Dankbarkeit, von Leid und Heilung, Streit und Versöhnung.

Es geht um Menschen, die ihr Leben leben, so gut sie es eben vermögen und die darin bestätigt oder überrascht werden. Eindrucksvolle Geschichten, die nachdenklich machen, aber zugleich versöhnlich sind und deshalb ihren Leser niemals bedrückt zurücklassen. Vinnens manchmal augenzwinkernde Art zu schreiben ist unterhaltend, was sein Buch nicht nur zu einer kostbaren Leseerfahrung, sondern auch zur wahren Lesefreude werden lässt.

Weitere „Ahnen-Klee“-Informationen auf der Website: www.vinnenschreibt.de

Zum Autor:

Geboren ist Jens Fritz Klaus Vinnen 1960 in einem kleinen Ort zwischen Hannover und Bremen; zuletzt war er beruflich langjährig in Göttingen tätig; 2021 zog er dann in den Harz nach Hohegeiß. Vinnen schreibt seit Beginn der 2010er Jahre. „Ahnen-Klee“ ist die erste Sammlung von Kurzgeschichten, mit der er an die Öffentlichkeit tritt.

Donnerstag, 25. Juni 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT,
Telefon  (05322) 9059599 | Mail: info@die-buecherheimat.de

Leonard Cohen in Wort und Musik

Lutz Debus und Holger Jenrich warten in der BÜCHER-HEIMAT mit Liedern von und Geschichten über Leonard Cohen auf. Foto: Ulrich Pietsch

Hallelujah & Schalom

Zu einem Abend mit Liedern von und Geschichten über Leonard Cohen wird am Donnerstag, 8. Oktober 2026 in die BÜCHER-HEIMAT eingeladen. In Wort und Musik bringen an diesem Abend Lutz Debus und Holger Jenrich ihrem Publikum den kanadischen Singer-Songwriter, Schriftsteller, Dichter und Maler näher.

Zu ihrem Programm schreiben Debus und Jenrich: Leonard Cohen (1934 – 2016) war vieles: Jude und Buddhist, Musiker und Schriftsteller, introvertierter Frauenschwarm und intellektueller Poet. Er schrieb und sang über Freiheit und Liebe, Tod und Religion. Und er schuf Songs, die man eigentlich zum Weltkulturerbe erklären müsste: „Bird on the Wire“, „Suzanne“, „Hallelujah“.

Lutz Debus (Gitarre, Bass, Gesang) und Holger Jenrich (Texte) bewegen sich über zwei Stunden musizierend und erzählend durch das Leben des kanadischen Sängers und Dichters.“

Zu den Personen:

Lutz Debus, Sozialpädagoge und Musiker, lebt in Dortmund.

Holger Jenrich, gelernter Tageszeitungsredakteur, Buchautor und Publizist, lebt in Hannover und Lüchow-Dannenberg.

Musikalische Lesung um einen Obstbrand

Promillehaltige Satire genießen

„QUITT – Wenn ein Getränk das Leben auf den Kopf stellt“, über diesen spannenden (und zugleich komischen) Fall berichtet Autor und Musiker Stefan Gliwitzki am Donnerstag, 7. Mai 2026, um 19 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT in einer musikalischen Lesung. „QUITT“ ist, so der Autor, „ein satirischer Roman für Menschen, die sich den hart erarbeiteten Frust über den Job mal richtig vom Leib lachen wollen, über das Kleinstadtleben schmunzeln und eine Antenne für Satire haben“.

Im Fokus steht das von harter Hand geführte Familienunternehmen Peter GmbH & Co. KG in Oberklemmbach, das zufällig einen sensationellen neuen Quittenbrand mit geheimnisvollen Zutaten auf den Markt bringt und damit einen irrwitzigen Hype auslöst. Als ob die ganze Nation nur darauf gewartet hätte, endlich mal wieder von einer obskuren Obstbranntwein-Kreation umgehauen zu werden.

In der Firma jagt deshalb ein Meeting das andere. Alle sind bis zur Oberkante beschäftigt. Manche wittern neue Karrierechancen. Andere fürchten um ihr ruhiges Dasein. Der ganz normale Wahnsinn des Arbeitsalltags steigert sich schließlich auf groteske Weise. Korruption und Verrat überschatten die Euphorie um die neue Erfolgsformel, die streng geheim bleiben muss. Die Konkurrenz schläft jedoch nicht und das Unternehmen wird Opfer filmreifer chinesischer Spionageaktionen.

Alles gipfelt schließlich in einem fragwürdig wie symbolträchtigen Firmen-Event in der Kanalisation Oberklemmbachs. Eine implosionsreife Welt eröffnet sich – wenn da nicht dieser kleine zugelaufene Hund wäre…

Der satirische Roman richtet sich laut Pressemitteilung an Menschen,
die mit der Arbeitswelt, ihren Absurditäten und ungeschriebenen Gesetzen vertraut sind,
die Sarkasmus schätzen und sich den hart erarbeiteten Frust über den Job mal richtig vom Leib lachen wollen,
die das Leben in Kleinstädten kennen und sich darüber amüsieren können und
die einfach so gern lachen oder es lernen wollen.

Zum Autor:

Stefan Gliwitzki, den sein Verleger Dr. Alexander Schug einen „echten Entertainer“ nennt, lebt in einer Kleinstadt und auf der Insel Föhr. Der Anglist und Theologe hat viele mittelständische Unternehmen geleitet – und kennt die Kultur der Arbeitswelt, die üblichen Gepflogenheiten und verborgenen Unsitten von unten bis oben. Sein Hang zur Ironie ist vermutlich angeboren oder erst dadurch entstanden.

Als professioneller Musiker und Komponist tourt er seit mehr als zehn Jahren mit seiner Folk-Band Tone Fish (www.tone-fish.de) in ganz Deutschland, singt, spielt Gitarre und Irish Bouzouki. Fünf erfolgreiche CDs hat die Band bislang herausgebracht, spielte rund 1.000 Live-Konzerte und ist weiter ganzjährig unterwegs.

 Stefan Gliwitzki hat zwei Söhne und eine Ehefrau, die neben ihm mit ihrer wunderbaren Buchhandlung verheiratet ist.

Thriller-Lesung mit Monalishan Santhalingam

„Flüsternde Erinnerungen“ – ein Harz-Thriller

Einen packenden Thriller aus dem Harz, der Gänsehaut garantiert, verspricht der junge Autor Monalishan Santhalingam, wenn er am Donnerstag, 4. Juni 2026, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT seinen neuen Roman „Flüsternde Erinnerungen“ vorstellt. Mit dem Thriller legt der Salzgitteraner nach seinem Debüt „Auf diesem Pfad“ von 2024 nun seinen zweiten Roman vor.

Zum Inhalt: Im Fokus steht Jojo, ein Physiotherapeut, der nach Jahren in seine Heimat zurückkehrt – und sich seiner verdrängten Vergangenheit stellen muss. Einst wurde er im Harz gefunden. Traumatisiert. Ohne Erinnerungen.

Seine Freunde: Bis heute vermisst. Als erneut Wanderer im Harz verschwinden, kehren seine verdrängten Erinnerungen zurück – Stück für Stück, gefährlich und unaufhaltsam.

Zum Autor

Monalishan Santhalingam wurde 1999 in Frankfurt am Main geboren und verbrachte seine Kindheit in der Großstadt mit Hochhäusern und Straßenlichtern. Er lebt aktuell im Raum Braunschweig und arbeitet als Ergotherapeut.
In „Flüsternde Erinnerungen“ führt er die Leserinnen und Leser von Hamburg über Braunschweig bis zur geheimnisvollen Achtermannshöhe im Harz – inspiriert von einer eigenen Wanderung. Dem jungen Autor gelingt es, die raue, geheimnisvolle Landschaft des Harzes atmosphärisch einzufangen und mit psychologischer Spannung zu verweben. Sein neuer Thriller ist mehr als nur eine Geschichte – er ist eine Reise in die Untiefen der Erinnerung und die Abgründe menschlicher Angst.

Mehr Informationen über den Autor finden Sie unter der Internetseite: www.santhalingam.de

Donnerstag, 4. Juni 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung in der BÜCHER-HEIMAT,
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Monalishan Santhalingam: „Flüsternde Erinnerungen“, BoD – Books on Demand, 334 Seiten, ISBN 9783819297045, Preis: 16,99 Euro.

Der Yogi schlägt zurück: Lesung mit Susanne Hinsching und Thomas Kügler

Der Yogi schlägt zurück: Lesung mit Susanne Hinsching und Thomas Kügler

Eine seltsame Spezies im Fokus

Mit „Der Yogi schlägt zurück – Meine Mitmenschen und ich Part II“ setzen Susanne Hinsching und Thomas Kügler ihre erfolgreiche Reihe über die seltsamste Spezies auf diesem Planeten fort: Die Nachbarn in all ihren unterschiedlichen Ausprägungen. In kurzen Geschichten geht es am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 19.00 Uhr in der BÜCHER-HEIMAT um die neuesten Erkenntnisse der Mülltonnenforschung, freie Mitarbeiter der Lokalzeitung, ehrenamtliche App-Entwickler und wie man mit Hausgeräten der zeitgenössischen Musik einen enormen Schub verleihen kann. Man sollte in diesem Kosmos nicht alles ernst nehmen, vor allem nicht sich selbst.

Die Vorleserin:

Susanne Hinsching hat zusammen mit Anja Eisner (Theater Nordhausen) 2012 die Tradition der etwas anderen Weihnachtslesungen in der Kornbrennerstadt begründet. Aus der einmaligen Veranstaltung im Kunsthaus Meyenburg ist in der Zwischenzeit eine ganz Reihe geworden mit ausverkauften Lesungen auch an anderen Orten und mit einigen Ablegern. Hauptberuflich leitet die 57-jährige Kunsthistorikerin die Museen der Stadt Nordhausen.

Der Autor:

Im jugendlichen Wahn leitet Thomas Kügler Mitte der 1980-er Jahre die literarischen Salons im Northeimer Jugendzentrum. Dann erfand er 1990 die „Northeimer Zeitzeichen“, ein Projekt für jugendliche Autorinnen und Autoren. Nach deren zweiter Auflage und dem Projekt „Moondance in NOM“ war erst einmal Schluss mit lustig.

Eigens für die Nordhäuser Weihnachtslesungen 2019 hat er eine Geschichte geschrieben, über den Weihnachtsmann, der am Brocken tödlich verunglückt und damit wieder Geschmack gefunden am Schreiben und seit 2021 auch am Vortragen. Seine Geschichten sind klassische Short Stories, die im Dreieck zwischen Ephraim Kishon, Roald Dahl und Realität angesiedelt sind.

Hauptberuflich arbeitet der 60-jährige Journalist als Redakteur für die Volksstimme in Halberstadt und betreibt mit „harzerkritiker.blogspot.de“ seit mehr als 10 Jahren einen Blog zum Kulturgeschehen in Südniedersachsen und Nordthüringen.

Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.00 Uhr, BÜCHER-HEIMAT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
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Harz-Tapas und Cosy-Crime

Harz-Tapas und Cosy-Crime

Eine mörderische Versuchung…

Eine absolut mörderische Versuchung, der Literatur- und Lukullus-Fans schwer widerstehen dürften, servieren die BÜCHER-HEIMAT und das Hotel „Braunschweiger Hof“ in einer Kooperation am Sonntag, 16. November 2025: Harz-Tapas und eine Cosy-Crime-Lesung werden an diesem Abend im „Braunschweiger Hof“, Herzog-Wilhelm-Straße 54, dargereicht.

Die Kombination aus lokalen Gaumenfreuden und kriminellem Hörgenuss startet am 16. November um 18.00 Uhr, wenn Harz-Tapas gereicht werden. Nach einer genussreichen Stunde folgt um 19.00 Uhr der wahrhaft mörderische Höhepunkt: Spiegel-Bestsellerautor Jürgen Seibold liest aus seinem neusten Kriminalroman „Herr Max Moritz mahlt nicht mehr“, in dem der Autor erneut seinen Buchhändler Robert Mondrian auf Mörderjagd schickt.

Natürlich sorgt die BÜCHER-HEIMAT dafür, dass an dem Abend die Bücher aus Jürgen Seibolds Krimireihe direkt vor Ort erworben werden. Und selbstverständlich wird der Autor die Bände gern signieren.

Die Tickets für Harz-Tapas und Coys-Crime zu 49,00 € beinhalten Tapas, Dessert und Lesung und sind im Hotel „Braunschweiger Hof“ und in der BÜCHER-HEIMAT erhältlich.

ZUM KRIMI

Grundgütiger! Kriminalkommissar Klaus Neher und Buchhändler Robert Mondrian trauen ihren Augen nicht, als sie den Mühlenbetreiber Max Moritz erschlagen und kopfüber im historischen Mahlwerk stecken sehen – als wäre es ein besonders böser Streich. Doch wer hat diesen schurkischen Coup geplant?

Die wachsame Nachbarin Witwe Klara Boldt ist für ihr scharfes Auge und noch schärferes Gedächtnis bekannt. Akribisch beobachtet sie, was auf dem Weg zur Mühle vor sich geht. Die Liste der Verdächtigen ist lang – denn in dieser Geschichte könnte jeder ein mörderischer Lausbub sein…

Nach „Schneewittchen und die sieben Särge“, „Sein oder Totsein“, „’Frodo war’s nicht“ und „Sherlock ist ausgeflogen“ packt den sympathischen Buchhändler und Ex-Geheimdienstler Robert Mondrian erneut das Ermittlungsfieber.

ZUM AUTOR

Jürgen Seibold, in Stuttgart geboren, arbeitete als Redakteur und freier Journalist. 1989 veröffentlichte der SPIEGEL-Bestsellerautor die erste Musikerbiografie. Es folgten Sachbücher, Theaterstücke, Thriller, Komödien und Kriminalromane.