Ein fataler Fehler lässt Julia aus ihrem sicher geglaubten Job als Krankenschwester auffliegen. Der Boden unter ihren Füßen gibt nach, als sie auch noch erfährt, das ihre Mutter ihren Vater verlassen hat und ihre Familie scheinbar auseinanderbricht. Um ihrem Vater zu helfen und selbst Hilfe zu bekommen, geht sie zurück in das einsame Haus in den Bergen, in dem sie aufgewachsen ist. Sie versucht den Platz der Mutter zu füllen, doch schon bald merkt sie, das wenn sie rausfinden will, wohin ihr Weg noch führen kann, muss sie sich selbst neu erfinden und Talente verfolgen, die sie glaubte, verloren zu haben.
Zusammen mit ihrer alten Schulfreundin baut sie sich Schritt für Schritt ein Leben und erfährt, dass zwischen den Scherben eines zerbrochenen Traumes ein neuer Anfang wartet.
Die Bachmannpreisträgerin Birgit Birnbacher versteht es, die Gedanken einer Leistungsgesellschaft auf den Punkt wiederzugeben und Raum zu lassen für Individualität.
Ich könnte hier stundenlang sitzen und auf den Rasen schauen
Ein Buch, das unglaublich unterhaltsam Lust auf Kicken macht und vor allem mitten aus dem Leben heraus davon erzählt, wie Leidenschaft funktioniert (in diesem Fall zum Fußball) ist Moritz Rinkes Geschichtenband „Ich könnte hier stundenlang sitzen und auf den Rasen schauen“.
In sechsunddreißig fußballerischen, literarischen und zeitgeschichtlichen Steilpässen auf die Fußballseele, so Peter Lohmeyer zum Buch, lässt der Autor die Leserschaft an kuriosen, aufregenden und schönen Erlebnissen teilhaben. Wenn Rinke, immerhin einer der aktuell wichtigsten Dramatiker in Deutschland, davon erzählt, wie sein Großvater 1978 nach der Niederlage Deutschlands gegen Österreich das Fernsehgerät aus dem Fenster schmiss, werden sich vielleicht einige in diesen Moment zurückversetzt fühlen. Mir ging es jedenfalls so.
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, Beckenbauer persönlich getroffen, mit Uwe Seeler im Fahrstuhl gestanden und neben Klaus Fischer und seinem „Fallrückzieherschussbein“ gesessen zu haben. Aber auch die dunklen Seiten des Sports bleiben nicht unerwähnt.
Der Sommer 1990 ist es, der Marias Leben wahrscheinlich für immer verändert. Eigentlich ist sie zufrieden auf dem Hof, auf dem sie Unterschlupf finden konnte. Doch etwas fehlt. Vielleicht das Gefühl von Aufregung und Glücklichkeit, als sie sich in einen doppelt so alten Mann verliebt. Sie wird zur Geliebten, während sich ihr Freund immer weiter von ihr entfernt, entdeckt sie Seiten an sich, die sie nicht kannte und die sie auf den Weg führen eine Frau zu werden. Bald ist sie verloren in ihren Gefühlen und Gedanken zwischen Vernunft, Scham und der Unumgänglichkeit von Liebe, bis zu dem Tag, an dem ein Ereignis ihr Leben erschüttert.
Faszinierend zu lesen! Ich konnte eintauchen in eine andere Zeit.
Arnd Zeigler, Stadionsprecher im Bremer Weserstadion, ist bekannt durch die TV- und Radiosendung. Sein Buch „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ ist eigentlich ein Kinderbuch für alle ab acht Jahren, aber ebenfalls für alle, die die Sache mit dem Abseits immer noch nicht verstanden haben, wissen wollen woher der Begriff „Derby“ kommt, ihren Angstgegner noch nicht kennen, sich fragen, was ein Retortenverein ist, was ein Manndecker macht, wie eine Mannschaft zustande kommt, was Standards sind oder die einfach gerne kurzweilig zum Thema Fußball unterhalten werden möchten.
Dazu kommen die wirklich charmanten Zeichnungen von Philip Waechter. Gutes Zusammenspiel von Zeigler und Waechter, so perfekt wie die berüchtigten Flanken zwischen Manfred Kaltz und Horst Hrubesch, dabei ist ein herrliches Werk herausgekommen. Es macht beim Lesen eben so viel Spaß wie beim Vorlesen, was ich eindeutig besser kann, als Fußballspielen und hilft mir bei meiner ganz persönlichen Vorbereitung zur Europameisterschaft.
Bereits nach dem Lesen des ersten Kapitels wusste ich, dass mir dieses Buch gefallen würde, und das hat es bis zum Schluss. Es ist vielschichtig und tiefgründig. Zudem führt es uns in eine andere Welt.
Parvin, eine junge amerikanische Studentin mit afghanischen Wurzeln beschließt, für ein paar Monate in ihr Heimatland zu gehen. Auslöser ist ein Buch, dass in den USA als Bestseller gilt, und in dem der Autor Gideon Crane erzählt, aus welchen Beweggründen er in einem abgelegenen Dorf in den Bergen eine Geburtsklinik hat bauen lassen.
Voller Enthusiasmus und mit großen Erwartungen vor allem den Frauen zeigen zu können, wie sie ein besseres und gesünderes Leben führen können, reist Parvin in dieses Dorf. Mit dabei hat sie ihre Yoga-Matte, Energieriegel und Nagellack. Dort angekommen folgt sehr schnell die Ernüchterung, denn sie muss feststellen, dass Vorstellung und Wirklichkeit sehr weit auseinanderliegen.
Vieles, was in dem Buch erzählt wird, wurde geschönt und entspricht nicht den Tatsachen. Die hochmoderne Geburtsklinik wird kaum genutzt, denn lediglich einmal pro Woche kommt eine afghanische Ärztin über eine schlecht zu befahrende Straße in den Ort, um Frauen zu beraten und zu behandeln.
Obwohl Parvin Dari, eine der Landessprachen, spricht, fühlt sie sich von den Dorfbewohnern abgelehnt und nicht dazugehörig. Im Laufe der Handlung wird zunehmend deutlich, wie monoperspektivisch jegliche Form der Hilfe ist, die Parvin oder die amerikanischen Soldaten anbieten. Einwände der Dorfbewohner werden nicht ernst genommen, denn man ist überzeugt, ihnen etwas Gutes zu tun. Diese Ignoranz führt zu einer tragischen Entwicklung.
Für mich thematisiert dieser Roman die jahrhundertalte arrogante und zugleich auch naive Vorstellung der westlichen Welt, fremden Völkern und Kulturen zu einem „besseren Leben“ verhelfen zu wollen. Dabei werden kulturelle Eigenarten ebenso missachtet wie mögliche Konsequenzen des eigenen Tuns und Handelns.
Als Parvin im Dorf ankommt, wirkt auch sie naiv und ein wenig überheblich, aber in den langen Monaten ihres Aufenthaltes lernt sie, Zusammenhänge zu verstehen, und erkennt, dass sie ihren Blick auf die Dinge ändern muss. Am Schluss stellt sie die Frage „Was wollen die?“ und meint dabei die Bevölkerung, in erster Linie aber die afghanischen Frauen.
Mir hat dieser Roman besonders deshalb gefallen, weil er Fragen aufwirft, Argumente für die Positionen beider Seiten liefert, aber mir als Leserin auch die Möglichkeit lässt, eine eigene Meinung zu bilden. Dadurch liefert er viele Diskussionsansätze, so dass er sich auch für Lesekreise anbietet.
Viel Zeit ist vergangen seit Maria das letzte Mal zu Hause war. Ein alter Bauernhof mit einer Mühle und vielen Tieren empfängt sie, als sie wegen eines Schicksalsschlags zurückkommt. Mit diesen Eindrücken kommen vergessen geglaubte Erinnerungen zurück und Maria wird bewusst, was für sie das Wort Heimat bedeutet.
Ein einfühlsamer Roman über das Loslassen und Zurückkommen. Über Veränderung und Konstanz. Was bleibt und was muss sich ändern? Können wir so bleiben, wie wir sind, wenn sich die Zeiten verändern? Eine angenehme Sommerlektüre mit der Martina Bogdahn der Spagat zwischen Leichtigkeit und Tiefgründigkeit wundervoll gelungen ist.
Das Grab von Wilhelm Busch auf dem Friedhof Mechtshausen. Seinen Lebensabend verbrachte der Dichter und Zeichner im Pfarrhaus des Ortes, das heute das Museum beherbergt. Fotos: AxelHH in der Wikipedia auf Deutsch – Gemeinfrei
Groß(artig)es Programm in Mechtshausen
Die BÜCHER-HEIMAT geht wieder auf Tour: Nach Kassel und Jena ist nun am Mittwoch, 31. Juli 2024, das sicher beschaulichere, aber nicht minder interessante Mechtshausen das Ziel der Literaturfreundinnen und -freunde. Womit das große Thema der Tour für Kenner schon klar ist, denn der kleine Ort bei Seesen gehört zu den großen Pilgerstätten für Wilhelm-Busch-Fans.
Start in Bad Harzburg wird am letzten Juli-Tag um 12.30 Uhr sein, der Treffpunkt wird noch bekannt gegeben. Die Anreise erfolgt in Kleinbussen und/oder Fahrgemeinschaften.
Nach der Ankunft im Wilhelm-Busch-Haus Mechtshausen (ext.) kann auf dem rund 2 Kilometer langen „Wilhelm-Busch-Pfad” zunächst auf den Spuren des berühmten Dichters und Zeichners gewandelt werden. Er verbrachte seinen Lebensabend bei einem Neffen im damaligen Pfarrhaus und fand nach seinem Tod 1908 seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof des Dorfes. Im alten Pfarrhaus wurde ihm zu Ehren das Museum eingerichtet, vor der Kirche steht eine Max-und-Moritz-Statue und auf dem Friedhof befindet sich die Grabstätte Buschs.
Nach dem Rundgang können bei Kaffee und Kuchen die Reserven wieder aufgefüllt werden, während in einem Vortrag Näheres über Buchs Leben serviert wird. Ein kurzer Film informiert dabei über sein Werk.
Außerdem besteht die Möglichkeit im oberen Teil des Wilhelm-Busch-Hauses Schriftstücke und andere Exponate aus seinem Nachlass zu besichtigen. Zudem läuft zu diesem Zeitpunkt die Sonderausstellung „Marunde in Mechtshausen“. Die Werke des Zeichners, Illustratoren, Cartoonisten und vielfach ausgezeichneten Karikaturisten Wolf-Rüdiger Marunde (ext.) lohnen allemal genauere Blicke.
Die Kosten liegen bei € 20,00 und beinhalten Organisation, Fahrt, Eintritt, Führung sowie Kaffee und Kuchen. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Bei Bedarf wird möglicherweise ein zweiter Termin angeboten. Leitung und Organisation der BÜCHER-HEIMAT on Tour liegen in den Händen von Petra Nietsch und Monika Runge.
Nähere Informationen und Anmeldeformulare per Mail: tour@die-buecherheimat.de oder direkt in der BÜCHER-HEIMAT.
Einladung und Anmeldeformular zum Ausdruck/Download:
Das Buch bekam ich genau zur rechten Zeit geschenkt, kurz vor dem Urlaub. Es ist kein Reiseführer, sondern eine interessante Erkundung Italiens, die aber sowohl als Urlaubslektüre geeignet ist als auch Hinweise auf mögliche Entdeckungen gibt. Steinfeld ist als ehemaliger Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen und Italien-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung nicht nur Kenner Italiens, sondern er schreibt auch mit sicherem Stil.
Steinfeld spricht nicht allgemein über Italien. Er reist in seinem Buch über den Brenner und taucht in die einzelnen Regionen ein, zunächst von Nord nach Süd entlang der Westküste. Ist Sizilien erreicht, geht es im Osten wieder nach Norden, um schließlich westwärts nach Mailand abzubiegen. Zu allen Regionen bietet das Buch aufschlussreiche Erkenntnisse. Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Politik oder Wirtschaft werden einbezogen.
Vieles von dem, was mich als Deutschen an Italien und der „dolce vita“ fasziniert, wird geschildert – die Bar, der Espresso am Tresen, das Glas Wein am Nachmittag als soziale Ereignisse, ebenso wie die Kunst der „bella figura“ oder das Radfahren, Don Camillo und Peppone oder Padre Pio.
Immer wird Hintergründiges sichtbar. Manches desillusioniert auch: Ich wusste nicht, dass an der Piazza del Campo in Siena, einem der schönsten Plätze der Welt, viele Häuser ausländischen Investoren gehören – ebenso wie die Markenrechte am Familienbetrieb der „Pasticceria Nannini“. All das tut der Faszination keinen Abbruch, wirkt aber aufklärend.
Das Buch hat mich auch an Orte gelockt, die nicht überlaufen sind und die ich bisher nicht kannte. So in Rom zum von Donato Bramante entworfenen „Tempietto“, der dort erbaut wurde, wo Petrus gekreuzigt worden sein soll. Steinfeld nennt ihn „in seinen bescheidenen, überaus menschlichen Maßen eine perfekte Illusion dessen, was Schönheit ist“, ein „Versprechen des Glücks“ – und ich finde, er hat recht damit.
Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten gelesen habe, ich kann es nur empfehlen. Und ich werde es sicher wieder zur Hand nehmen: wenn ich mal wieder Sehnsucht nach Italien habe oder bei der nächsten Reise.
Gut eine Stunde Zeit sollte man sich heute nehmen, um eines der größten Werke der Musikliteratur schlechthin zu würdigen: An diesem Dienstag, 7. Mai 2024, ist es 200 Jahre her, dass Ludwig van Beethovens neunte und letzte Symphonie uraufgeführt wurde. Freude! Und Dankbarkeit.
Obwohl gerade mit wenig Zeit gesegnet, unterbreche ich dafür (verspätet, sorry) meine Blog-Abstinenz. Und höre während des Schreibens dieser Zeilen selbstverständlich „die Neunte“. Vieles kann man heute Abend um 20.15 Uhr über „Die Macht der Musik – 200 Jahre Beethovens Neunte“ (ext.) im Fernsehen auf ARTE erfahren. Und im Anschluss erklingt die Sinfonie dann selbstverständlich auch noch.
Und dabei huldigt der Sender dem besonderen Umstand, dass der vierte Satz mit dem Chorfinale zu Schillers Gedicht „An die Freude“ die offizielle Europahymne ist: „ARTE (…) überträgt die vier Sätze der Neunten nacheinander live (leicht zeitversetzt) aus vier europäischen Städten (ext.), interpretiert von vier Spitzenorchestern unter jeweils hochkarätiger musikalischer Leitung“.
Für Fußballfans, die auch der klassischen Musik etwas abgewinnen können (und über Amazon Prime verfügen) eine knifflige Situation. Zeitgleich sendet der Pay-TV-Sender das Halbfinal-Rückspiel der Champions-League zwischen Paris Saint-German und Borussia Dortmund. Dank der Streaming-Optionen in der ARD-Mediathek aber kann man die Sinfonie ja auch früher (oder später) genießen. Ergänzt vielleicht um das sehenswerte Biopic „Louis van Beethoven“ (ext.).
Es gibt viele Wege, auf denen man sich der Sinfonie (neben dem Hörerlebnis selbstverständlich) nähern kann. In „Bonn und Beethovens Neunte“ folgt Stefan Eisel den Spuren von Beethovens Meisterwerk von Bonn über Wien, London, Aachen zurück nach Bonn. Und „Beethoven‘s Neunte Symphonie“ liefert eine detaillierte Analyse des Meisterwerks.
Wer mehr über den Komponisten des unsterblichen Werkes erfahren möchte, dass „mit ihrer grandiosen Architektur, Instrumentierung und Themenverarbeitung (…) richtungsweisend für die Sinfoniker der Romantik bis hin zu Gustav Mahler“ (WDR, Planet Wissen) wurde, hat derweil die Qual der Wahl. Es mangelt nicht an Biographien wie „Ludwig van Beethoven“ von Malte Korff.
Ludwig van Beethoven ist „Der empfindsame Titan“, den Christine Eichel „im Spiegel seiner wichtigsten Werke“ porträtiert und damit einen Spiegel-Bestseller landete. Und mit dem allerwichtigsten Werk werden Millionen Menschen heute weltumspannend den 200. „Geburtstag“ feiern. Nochmals: Freude! Und Dankbarkeit.
Vorsicht! An diesem Mittwoch, 1. Mai 2024, ist der Mai gekommen, die Bäume schlagen aus. Okay, die Witz-Bartwickelmaschine kommt zurück in den Keller…
Aber dennoch: Willkommen im Wonnemonat! Während etliche Harzer noch ermattet von den nächtlichen Walpurgisfeiern vermutlich im Bett regenerieren, geht es in Finnland jetzt erst richtig los: Dort steht heute das finnische Frühlingsfest Vappu im Kalender,
Im Kern handelt es sich um einen im Vergleich zum deutschen Pendant erweiterten Maifeiertag. Gefeiert werden der Frühling, die Studenten und die Arbeiter. Meine Vappu-Buch-Recherchen versandeten ergebnislos. Aber vielleicht hilft „Das kuriose Finnland-Buch“, es verspricht immerhin Infos zu allem, „was Reiseführer verschweigen“.
Bevor wir uns auf dünnes finnisches Eis begeben, feiern wir im Pazifik weiter. Seit 1927 wird auf Hawaii am 1. Mai der „Lei Day“ (Tag des Lei). Merksatz der Insulaner: „May Day is Lei Day in Hawaii Nei.“
Mit Lei bezeichnet man den auf Hawaii typischen Halsschmuck aus Blüten, Blättern und Muscheln. In dem Buch „Lei Aloha“ (engl.) soll über das Blumenkränze-Flechten quasi en passant die hawaiianische Kultur entdeckt werden.
Von bunt leuchtenden Blumenketten zum „schwarzen Ritter“ und eher düsteren Comics. Heute wird (zumindest in USA) der „Tag des Batman-Debüts“ von den Fans des Fledermaus-Helden gefeiert. Am 1. Mai 1939 debütierte Batman in der Comic-Reihe „Detective Stories“.
Schöpfer der Figur in der Ausgabe #27 (The Case of the Chemical Syndicate) der Comicheft-Reihe im Mai 1939 waren Autor Bill Finger und Zeichner Bob Kane. Die „Batman & Robin Anthologie“ beinhaltet Klassiker von 1940 bis 2013. Darunter natürlich auch Werke von Bill Finger. Dem fast vergessenen „wahren Schöpfer des Dunklen Ritters“ ist eine eigene Graphic Nove gewidmet: „Bill Finger“.