Torsten Körner: Wir waren Heldinnen – Wie Frauen den Fußball eroberten
Torsten Körner ist in seinem neuen Buch „Wir waren Heldinnen – Wie Frauen den Fußball eroberten“ den Damen des deutschen Fußballs auf der Spur. Aus vielen Blickwinkeln hinterfragt er, warum die Männer, und hier vor allem der Deutsche Fußballbund, das Revier auf dem Rasen so vehement gegen die Frauen verteidigten.
Es ist schon beachtlich, unglaublich und in Teilen im höchsten Maße fragwürdig, was da gelaufen ist. Die Alte Riege im DFB hat doch tatsächlich geglaubt, wenn man nur alle Vereine, Trainer und Schiedsrichter genügend unter Druck setzte, könne man fußballbegeisterten Mädchen und Frauen das Spielen, zumindest außerhalb von Hinterhöfen und Kuhwiesen verwehren.
Tja, hat nicht geklappt! Denn eben von dort, von privaten Wiesen, Plätzen und von der Straße gelang der Vormarsch. Es gibt zum Glück Frauen wie Christa Kleinhans und Marlis Marohn, die sich nicht aufhalten ließen, Städte wie Dortmund und München, die sich aus Schmähbriefen des DFB nichts machten und Männer wie Josef Floritz, die sich vehement für die Damenmannschaften einsetzten.
Dieses Buch ist nicht nur sporthistorisch interessant und absolut fesselnd, es klärt noch einen anderen wichtigen Aspekt, nämlich den emanzipatorischen, daher liegt es mir als Frau sehr am Herzen.
Christoph Hein, bedeutender zeitgenössischer Schriftsteller und aufgewachsen in der DDR, hat einen großen und schwergewichtigen Roman über die Geschichte der DDR geschrieben. Die Geschichte beginnt schon in den letzten Kriegstagen in Berlin und führt bis hin zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.
Im Zentrum der Erzählung stehen fünf Personen, die an diesen Staat glaubten und ihn mittrugen – eine durchaus ungewöhnliche und umso spannendere Perspektive. Bei aller Unterschiedlichkeit sind sie durch ihre staatstragenden Stellungen und privaten Verbindungen miteinander verbunden.
Dabei sind die Motive ihrer Haltungen zur DDR durchaus unterschiedlich, zum Beispiel: Karsten Emser war als linker Professor für Ökonomie vom NS-Staat entlassen worden und in die Sowjetunion ausgewandert, um dann von Beginn an beim Aufbau des neuen Staates dabei zu sein. Heinrich Goretzka war als überzeugter Nazi in den Weltkrieg gezogen und in der Umerziehung in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zum kommunistischen Gefolgsmann geworden, um dann umso dogmatischer die Staatsdoktrin zu vertreten. Seine Frau drängte er zum Eintritt in die Partei, damit sie Karriere machen konnte.
Alle Zweifel an den Entscheidungen im Staat werden nicht zuletzt im Sinne auch eigener Interessen letztlich der Partei untergeordnet: „Man darf sich irren, aber nie gegen die Partei. Und wenn die Partei sich irrt, machst du einen Fehler, wenn du diesen Irrtum nicht teilst. Man darf nie gegen die Partei recht haben, denn sie allein hat immer recht.“ Erst die nachfolgende Generation nimmt sich das Recht auf mehr Distanz, wenn auch mit Kompromissen.
Geschickt verbindet Hein das Schicksal und den Alltag der Personen mit der Entwicklung und den Wendepunkten der Geschichte der DDR, die quasi im Hintergrund und in den Gesprächen miterzählt wird. So wird deutlich, woran der Staat mit seiner Ideologie krankte und letztlich scheiterte oder scheitern musste. Doch auch der Ausblick in die Verhältnisse nach dem Mauerfall fällt durchaus kritisch aus.
Christoph Hein gelingt ein gut erzählter Roman, bei dem man immer erwartungsvoll den nächsten Ereignissen und Verwicklungen entgegensieht und nicht aufhören möchte zu lesen. Dass man doch Lesepausen machen kann, wird durch die Einteilung in kleine Kapitel erleichtert, die in sich thematische Einheiten bilden. Tatsächlich ist der Roman auch für mich ein „eindrucksvolles historisches Panorama“, wie Steffen Mau urteilt.
Bodo Kirchhoff: Seit er sein Leben mit einem Tier teilt
Louis Arthur Schongauer heißt der ‚ewige‘ Nebendarsteller in Hollywoodfilmen, einst durchaus gern engagiert. Sein Markenzeichen: Kleinste Rollen als zumeist unsympathischer Deutscher im Nationalsozialismus oder kleiner Westernheld. Eine einzige Hauptrolle in einem Film gab es – der wurde nie öffentlich gezeigt.
Nun ist er alt, in ein paar Tagen wird er 75 Jahre. Stets gegenwärtig: seine geliebte Frau Magda, eine begnadete Fotografin. Sie ertrank im Meer. Ein paar Jahre ist das her und damals zog er sich mit Ascha, seiner Hündin, in eine kleine Hütte, steil oberhalb des Gardasees, aus dem Leben zurück.
Dort, im italienischen Klima, lebt er mit und in seinen Erinnerungen: Es sind die schönen, aber auch die traumatischen. Und er wartet im Gestern und Heute – aber eigentlich auf nichts mehr.
Unerwartet fordern ihn eines Tages vier weitere Frauengestalten zur grundsätzlichen Reflexion über seine Beziehungen zu Frauen heraus:
Almut, Journalistin, Mitte Vierzig, überrascht ihn mit ihrem Wunsch, ein Interview führen zu wollen. Er will, will nicht, sagt trotzdem zu. Erinnerungen an Attraktion und Begehren stellen sich bald ein. Leben drängt sich auf. Will er? Darf er?
Frida, Mitte Zwanzig, Reise-Bloggerin – ihr Wohnmobil versagt in der steilen Zufahrt zum Haus. Schongauer „empfängt“ sie als wütender Westernheld, nur die Hündin liebt Frida von Beginn an. Später wird es ihm schwerfallen, sie beide ziehen zu lassen – wie ein Vater seine Töchter ungern loslässt.
Lilly Roth, Fridas ungeliebte exzentrische Mutter mit eigener Fernsehshow, wirkt wie ein Störsender in den zarten Beziehungswellen.
Im Hintergrund immer Lynn, Mitte Zwanzig, kreative Bühnenbildnerin. Sie war Schongauers kapriziöse Liebe in seiner Hollywoodzeit – sie erschoss sich dereinst vor seinen Augen. Seine Mitverantwortung hierbei treibt ihn immer noch um. Sie wird ihn erneut überraschen.
Was ist dies Amor, das durch die Augen ins Herz dringt und dort auf kleinem Raum zu wachsen scheint? Und sich anschickt, alles zu überschwemmen?
Che cosa è questo, Amore, c’al core entra per gli occhi, per poco spazio dentro per che cresca? E s’avvien che trabocchi?
(Michelangelo)
Kirchhoff stellt dieses Zitat symbolisch seinem Roman voran. Mit Sturzregen und Überschwemmungen entwickelt er vor dem Hintergrund Schongauers Beziehungen wie ein Psychogramm in kleinsten Schritten und minutiösen Beobachtungen.
Alles auf kleinstem Raum. Man unterhält sich an einem Tisch, in einem kleinen Boot, auf einer Couch oder vor dem Wohnmobil. Wechselnde Dialoge werden immer wieder durch innere Monologe gebrochen oder ergänzt.
Diese Genauigkeit in Betrachtungen und Gesprächen mutet an wie ein Kammerspiel. Mich erinnerte der Roman beim Lesen aber vor allem an die großen französischen Filme von Truffaut, Godard, Chabrol, u.a. Ich las ihn und fühlte mich wie im Kino!
Und so wenig ich es mag, wenn Filme unterbrochen werden, so ungern mochte ich diesen Roman aus der Hand legen. Die FAZ nennt dieses Buch einen „Pageturner“. Das passt!
(P.S.: Schongauers Beziehung zu Ascha – titelgebendes Tier und ja ebenfalls ein weibliches Wesen – hätte m.E. vom Autor „aus der Nebenrolle befreit“ gehört!? Oder war es Absicht?)
Endlich ein neues Buch von der gehyptesten Krimi-Autorin der letzten Jahre. Wieder einmal werden die Leser nicht enttäuscht!
Dawn Shiff ist die Kollegin mit der niemand etwas anfangen kann. Sie ist jeden Tag zur exakt gleichen Zeit im Büro und liebt Schildkröten über alles. Das war auch schon alles, was man über sie weiß und wenn es nach Natalie geht, muss man auch nicht mehr wissen. Bis sie eines Tages einen anonymen Anruf bekommt, der sie dazu bewegt, in Dawns Leben einzudringen.
Auf was sie dort stößt, wird ihr Leben verändern und schon bald befindet sie sich selbst auf der Flucht vor der Polizei und den Schildkröten, die sie verfolgen.
Verrückt, fesselnd und mal wieder ein absoluter Garant für einen guten Krimi!
Mit Erich KÄSTNER bin ich aufgewachsen. Je nach Altersstufe gab es ihn irgendwie immer und immer passend.
Kästner schrieb als Seher und Mahner und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte er die Gefährdung der demokratischen Weimarer Republik besonders im Blick. Seine kritischen Gedanken lassen heute wieder aufhorchen: Wohin steuert die Welt diesmal in ihrer Unvernunft und der Gier nach Macht und Profit?
Geld ist sicher nicht alles, aber es erleichtert das Alltägliche und – sofern vernünftig eingesetzt – schenkt es Menschen ein gewisses Maß an Zufriedenheit und in Folge ein friedlicheres Miteinander.
So zumindest denkt Kästners „netter alter Herr“ im vorliegenden kleinen Märchen, der sich überhaupt sehr gerne vernünftige Sachen ausdenkt. Die stellt er regelmäßig den vielen Staatshäuptern und Staatsoberhäuptern der Welt vor.
Für diese ist sein Wort der Vernunft natürlich Blödsinn und Zeitverschwendung im eigenen Ringen um Geld und Macht. Aber um des ‚lieben Friedens willen‘ gewähren sie ihm die lästige Anhörung.
Eine einfache logische Berechnung des alten Herrn – dieses Mal zum Thema Frieden – zeigt: Krieg kostet viel Geld, Frieden genau so viel! Geht es euch Herrschenden wirklich um eure Völker und das Glück der einzelnen Menschen? Dann nehmt alle tatsächlich „richtig Geld in die Hand“! Und … also erläutert der kleine Herr den großen Herren seinen vernünftigen Plan.
Werden sie diesmal richtig zuhören?…
Ulrike Möltgen hat die kleine Geschichte verstörend gut illustriert. Ihre Bilder/Zeichnungen katapultieren Kästners Inhalte punktgenau auf die aktuell hochbrisante Politebene.
Wem ich dieses wunderbare Büchlein schenke, dem muss ich nicht mehr erklären, wo ich stehe 😉
Es ist schon zunächst ein befremdlicher Buchtitel – „Ein fröhliches Begräbnis“. Aber er bringt gut zusammen, worum es in dem Buch der russischen Autorin, die vom Sender Arte als das „unbequeme Gewissen Russlands“ bezeichnet wurde, geht.
Der Kunstmaler Alik hat nicht mehr lange zu leben, seine Lähmungen schreiten voran. Um ihn sammeln sich in seiner Wohnung alle seine Freundinnen und Freunde. Es wird geredet und viel getrunken. Wie selbstverständlich ist Alik der Mittelpunkt dieser bunten Gesellschaft, in der sich Mitte der 1990er Jahre russische Emigranten sehr unterschiedlicher Weltanschauungen, eine Mischung russischer und amerikanischer Kultur, Juden und Russisch-Orthodoxe oder Atheisten in New York sammeln. Eine verrückte Welt.
Ljudmilla Ultizkaja erzählt auf wunderbare Weise vom Zusammenleben in dieser Gesellschaft. Die Sprache ist teils recht derb, niemals aber vulgär; sie ist vom Leben gesättigt, so wie die Menschen, die dort mit den unterschiedlichsten Geschichten zusammenkommen. Nach und nach werden auch deren Geschichten erzählt, von der Ehefrau, seinen Geliebten, den Ärzten, Musikern und Künstlern, die sich mit der amerikanischen Lebenswelt arrangiert haben oder ihr immer noch fremd sind.
Es ist trotz der Krankheit eine lebensfrohe Geschichte, die gerade auch durch den Humor von Alik geprägt wird. So ist es trotz des Themas ein sehr lebensbejahender Roman – ein „fröhliches Begräbnis“ eben.
Sommer 2006, Hitzerekord und mittendrin der 15-jährige Chris, der spürt, dass diesen Sommer alles anders wird.
Zum ersten Mal verliebt, rauchen, trinken, Auto fahren und das Leben spüren. Noch nie hat er sich so lebendig gefühlt wie jetzt. Umgeben von seiner größten Leidenschaft – dem Fußball, der ihm plötzlich den Laufpass gibt, muss er sich entscheiden, welchen Weg er in Zukunft gehen möchte.
Doch diesen Sommer interessiert ihn nichts mehr, außer cool zu sein und Debbie zu treffen. Das schönste Mädchen der Schule zeigt plötzlich Interesse.
So beginnt eine Achterbahn der Gefühle, zwischen jung, frei und wild sein und dem Erwachsen werden. Zwischen Liebe und Freundschaft.
Ex-Fußball-Nationalspieler und Weltmeister (2014) Christoph Kramer erzählt angenehm mit Charme über einen Sommer, der niemals endet.
Wer Primo Levi, jüdischer Partisan und Häftling in Auschwitz, „Ist das ein Mensch“ gelesen hat, wird bei Jozsef Debreczeni „Kaltes Krematorium“ eine Vertiefung des geschilderten Schreckens erleben: noch genauer, noch klarer, noch bildhafter – ohne Schonung der Geknechteten, die Opfer und häufig Täter in einem sind.
Debreczeni entfaltet präzise das ganze Spektrum der Alltagshölle. Man legt zwischendurch das Buch weg, weil man all den Dreck, den Ekel, die rohe Gewalt, nicht aushält.
Der Autor, vor dem Krieg ein angesehener Journalist in Ungarn, wird 1944 in das Zwangsarbeiterlager Dörnhau, einer Außenstelle des KZ Groß-Rosen, deportiert, entgeht knapp Fleckfieber- und Hungertod und überlebt das Gewirr der brutalen Selbstverwaltung.
In ihrem Nachwort schreibt Carolin Emcke: „Einmal ins Land der entgrenzten Gewalt verbracht, … (ist der ganze Mensch) aufs blanke, nackte Überleben ausgerichtet. Debreczeni beschreibt diese Zerstörung der Menschlichkeit ohne Hoffnung oder Trost.“
Anatol kommt im Gefolge seiner Freundin Sophie, die als Juristin im Auftrag einer international agierenden Kanzlei tätig ist, nach Budapest. Während Sophie ehrgeizig ist, ist Anatol wenig ambitioniert, bekommt aber als guter Kenner der englischen Sprache eine Stelle an einer „Akademie für Diplomatie der Republik Ungarn“ – quasi als „Zugabe“ für Sophie.
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Mit dem Blick von außen wird die Vergangenheit erzählt, vor allem, wie verschiedene Protagonisten sich in England kennenlernen und anfreunden. Vor allem der aus Ungarn stammende, nur Castro genannte Freund, spielt eine zunächst undurchschaubare Rolle. Die Gegenwart wird aus der Perspektive von Anatol erzählt, der erst gleichgültig erscheint, aber zunehmend mit undurchsichtigen Machenschaften bekannt wird und sich darin verstrickt.
Dabei verweben sich private Beziehungen, Freundschaften, Liebesbeziehungen und -verrat mit dunklen Geschäften und Korruption. Anatol erfährt von politischen Manipulationen mit EU-Geldern; auf Nachfragen wird ihm aber immer wieder gesagt, er wisse eben nicht, wie das Leben in Ungarn funktioniert. Irgendwann muss er sich entscheiden, wie er mit seinem Wissen umgehen will, und gerät in Konflikte – mit sich, seiner Fteundin Sophie und auch seinem Freund Castro.
Über die Stadt Budapest erfährt man nicht viel, obwohl der Titel das ja nahelegen könnte. Dafür erfährt man aber einiges über die Mechanismen der Politik in der Zeit, bevor Viktor Orban an die Macht gekommen ist – und darüber, auf welche Weise Orban an die Macht kommen konnte.
Dies ist der erste Band einer neuen Krimi-Reihe, und man kann nur hoffen, dass auch die weiteren Bände ins Deutsche übersetzt werden. Schauplatz ist Oxford und allein diese Tatsache hat mich dazu bewogen, das Buch in die Hand zu nehmen. Und tatsächlich gelingt es dem Autor, die Stadt mit all ihren Traditionen und ihrem Charme für den Leser zum Leben zu erwecken.
Wir lernen ein Ermittlungsteam kennen, das unterschiedlicher nicht sein kann.
Ray stammt aus einer reichen nigerianischen Familie, ist in einem Nobelviertel in London aufgewachsen und hat seinen Studienabschluss am berühmten Balliol-College in Oxford gemacht. Er liebt es, sich gut zu kleiden.
Ryan hingegen trägt am liebsten Trainingshosen, eine Bomberjacke und ein Baseball-Cap. Er wuchs in ärmlichsten Verhältnissen in einem Trailer-Park am Stadtrand auf und litt unter seinem alkoholkranken Vater, der die Familie regelmäßig verprügelte. Ryan’s Wortwahl ist nicht immer druckreif und bei Befragungen verstößt er regelmäßig gegen den Polizei-Kodex.
Ray und Ryan haben jedoch zwei Gemeinsamkeiten: den gleichen Nachnamen, was immer wieder zu Verwechslungen führt und trotz unterschiedlicher Vorgehensweisen das gleiche Ziel, nämlich einen brutalen Mörder zu finden.
Ein junges Mädchen wird erwürgt im Arbeitszimmer von Sir James, dem Leiter von Barnabas Hall, einem der vielen Colleges in Oxford, gefunden. Die Identität des Opfers bleibt lange im Dunkeln, was die Arbeit der beiden Ermittler erschwert und zu immer neuen Wendungen führt. So wird die Spannung für den Leser die ganze Zeit aufrechterhalten. Syrische Flüchtlinge und ein verschwundener Koran verleihen der Handlung zusätzlich eine gewisse politische Aktualität.
Aber jeder Roman lebt von seinen Charakteren. Und Ryan und Ray machen wirklich Spaß. Ryan hält Ray für einen Snob und Ray Ryan für einen Proll, aber trotz allem müssen sie zusammenarbeiten und so nach und nach kommen sie sich auch menschlich näher.
Mich hat dieser Krimi so in den Bann gezogen, dass ich ihn in wenigen Tagen verschlungen habe.