(Kalender-)Zeit für den Harz

(Kalender-)Zeit für den Harz

Mit faszinierenden Harzfotos durch das Jahr

„Der Kalender ist ein nützlicher Diener, aber ein schrecklicher Meister“, konstatierte ein demnach wohl unter Termindruck leidender Albert Einstein. Dies allerdings hat auch viel mit der Wahl des Kalenders zu tun. Die BÜCHER-HEIMAT bietet wie in jedem Jahr erneut Wandkalender, die neben Informationen zu den Zeitläufen vor allem auch Augenschmaus bieten. Vor allem dann, wenn es um Bilder geht, die uns quasi nebenbei immer wieder daran erinnern, in welch schöner Region wir Harzer doch leben.

„Leben, wo andere Urlaub machen“, diese Phrase drängt sich dem Betrachter unwillkürlich auf, steht er vor einigen Harz-Kalendern 2027. Und da das Jahresende langsam aber sicher in Sichtweite gerät, stellt die BÜCHER-HEIMAT wieder eine kleine (subjektive und sicher nicht vollständige) Auswahl der schönsten Exemplare dar.

Jubiläum feiert der Harzkalender aus der Fotoweberei in Bad Harzburg. Dahinter steht der Fotograf und Musiker („The Dippers“) Luca Weber. Die Ausgabe 2027 ist der 10. Fotoweberei-Wandkalender. Selbstverständlich werden erneut zwölf großartige Harzbilder geboten – perfekt auch als Geschenk für jeden Harzfan. „Der Harz 2027“ liegt im Format Din A3 vor und kostet 15,00 Euro.

Gleich in fünf Varianten legt Fotograf und Lehrer Martin Wurzbacher seinen Kalender „Harz 2027 – Natur entdecken“ vor. Es gibt ihn als Monatswandkalender im A4-, A3- oder A2-Format, als Monats-Familien- und Paar-Planer mit bis zu 5 Spalten (210 x 420 mm) und als Monats-Tischkalender zum Aufstellen (148 x 148 mm). Auch dieser Kalender ohne Frage ein ideales Geschenk für alle Natur- und Harzliebhaber sowie Wander- und Outdoorfans.

Viele Fans findet alle Jahre wieder auch der Fotokalender des Nationalparks Harz. Die Ausgabe wartet wieder mit den schönsten Bildern aus dem Fotowettbewerb „HarzNATUR 2025“ auf. Inklusive des Siegerbildes von Waldeidechsen des Fotografen Jürgen Trull.  Der Kalender Der im Format 48 x 35 cm kostet 16,95 Euro, der Erlös fließt zu 100 % in das Harzer Luchsprojekt. Im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg ist bis25. Januar 2027 eine begleitende Fotoausstellung zu sehen.

Der vierte im Bunde ist der Kalender von Cellapix, gestaltet von der Landschafts- und Astrofotografin Angelika Kolb-Telieps, die in Clausthal-Zellerfeld lebt. Sie präsentiert den „Harz bei Tag und Nacht 2027“ in zwölf stimmungsvollen Fotografien aus einer der faszinierendsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Der Kalender liegt im Format Din A3 vor und ist zum Preis von 19,95 Euro zu haben.

Mittwoch, 1. März: Ein Tag für Komplimente

Im Märzen der Bauer, die Rösslein einspannt…

Mittwoch, 1. März 2023. Mit wem jetzt der Landwirt durchgejt, der die Rösslein einspannen will, sollte sich zurücknehmen. Erst Mitte des Montags soll es mit den Temperaturen wieder ein wenig Richtung Frühling gehen.

Okay, mit dem Einstieg habe ich im Grunde schon alles verbockt. Irgendetwas Schmeichelhaftes wäre am „Welttag der Komplimente“ (World Compliment Day) passend gewesen. Schließlich sollen an diesem Tag, der 2003 mit dem Complimentendag in den Niederlanden seinen Anfang nahm, Mitmenschen durch ein Kompliment glücklich gemacht werden.

Wer sich mit Komplimenten schwer tut und eher zielsicher die Fettnäpfchen anvisiert, sollte Hilfe suchen. Die gibt es selbstverständlich in der BÜCHER-HEIMAT. Und damit der Nachhilfeunterricht nicht auffliegt, komm keiner der Ratgeber in normaler Buchform daher. Das Aufstellbuch „Die Welt ist schöner, weil du mit drauf bist“ sieht beispielsweise wie ein Tischkalender aus und liefert „kleine Komplimente für alle Herzensmenschen“.

„Du bist ein Goldschatz“ erinnert mich optisch irgendwie an die Penaten-Creme-Verpackung. Aber die Metalldose enthält 25 rund Karten und damit „25 Komplimente an Dich“. Locker überboten wird das durch den „wortfächer komplimente deutsch“. Der bringt es, „fest verschraubt zur bewährten Fächerform“, auf „52 Komplimente für jede Gelegenheit“.

Komplimente und Frühlingsgefühle passen ja durchaus zueinander, insofern trifft es sich gut, dass die Weltorganisation für Meteorologie (Lehrbuchklassiker) den 1. März als meteorologischen Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel der Erde festgelegt hat. Dafür und vor allem für die besagten Gefühle ist es nach meinem Geschmack immer noch verflixt kalt (siehe oben).

Passend zum Thema Klima und Natur ein Geburtstagsgruß: Durch die Unterschrift von US-Präsident Ulysses S. Grant wurde am 1. März 1872 der Yellowstone-Nationalpark als erster Nationalpark der Welt geschaffen. „Auf nach Yellowstone!“ zieht es seither unzählige Besucher. Das Buch mit dem auffordernden Titel soll zeigen, „was Nationalparks über die Natur verraten“. Ein komplexes Thema, das in einer Comic-Geschichte über 125 Seiten „auch WenigleserInnen bei der Stange“ halten soll.

Nun habe ich schon wieder zu viel geschrieben und euch, meine geschätzten Leserinnen und Leser immer noch nicht mit einem Kompliment bedacht. Aber mir wäre bestimmt noch was eingefallen. Zur Not täte es ja sicher auch ein „Kleines Kompliment einfach mal so“ (gibt es sogar als richtiges Buch, wenn auch en miniature).

— Das will ich lesen! Alle Links im Text führen direkt zum Shop —