Sonntag, 3. September: Der Ökomarkt lockt

Zum umweltbewussten Handeln anregen

Dieser Sonntag, 3. September 2023, beschert die nächste „Zeitenwende“: Zum ersten Mal in diesem Herbst geht die Sonne vor der „Tagesschau“ unter. Um genau 19.59 Uhr verabschiedet sie sich nach einem immerhin noch 13:26 Stunden umfassenden Arbeitstag.

Sieben Stunden davon kann (und sollte man zumindest zum Teil) auf dem 32. Ökomarkt in der Bummelallee verbringen. Geöffnet sind die Stände von 11.00 bis 18.00 Uhr. Der Ökomarkt, so die Stadt Bad Harzburg, solle das Umweltbewusstsein schärfen und zum aktiven, umweltbewussten Handeln anregen. Geboten werden auch viele Informationen, die nötig sind, um den „Schockwellen“ zu widerstehen, die Claudia Kemfert nicht allein über Deutschland hinwegfegen sieht.

Die Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), sieht noch ein kleines Zeitfenster, durch entschlossenes Handeln unsere Energieversorgung zu sichern und gleichzeitig Demokratie, Wohlstand und friedliches Zusammenleben zu stützen.

Einen nachhaltigen Beitrag leisten kann auch, wer auf „Selbstversorgung“ setzt. Der Ratgeber wirbt dafür, eigenes Gemüse anzubauen, in selbstgebackenes Brot zu beißen und – mit Hühnern zu kuscheln. Gemüse und Brot sind okay, beim tierischen Kuscheln bevorzuge ich weiter unsere Katze.

Heute vor 24 Jahren (1999) startete „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch als Moderator. Seither quizzte er sich durch mehr als 1500 Sendungen. Wem das nicht reicht, der kann zum Tagesabreißkalender „Wer wird Millionär 2024“ mit 314 Fragen & Antworten greifen.

Der Terroranschlag überschattet bis heute die Olympischen Spiele 1972 in München. Das Buch „Die Spiele des Jahrhunderts“ bietet „ein großes, pralles Geschichtsbuch, das den Sport zum Anlass nimmt, um alles andere zu erzählen“. Beispielsweise über den „Goldene Sonntag“ am 3. September 1972, als Klaus Wolfermann im Speerwurf, Hildegard Falck im 800-Meter-Lauf und Bernd Kannenberg im 50-km-Gehen Gold gewannen.

Zu guter Letzt: Heute wird in den USA der „Tag des Wolkenkratzers“ begangen. Da denkt man unwillkürlich an das schwindelerregende Foto der Arbeiter auf den Stahlträgern. Nicht in der Höhe, aber von der Fotoqualität her kann Bad Harzburg mithalten. Die Arbeiten am Mittelmast der Burgberg-Seilbahn 1953 gibt es in der BÜCHER-HEIMAT als Hingucker-Postkarte, der Erlös fließt zu 100% in den Erhalt des historischen Ahrens-Fotoarchivs der Bad Harzburg-Stiftung.

— Das will ich lesen! Alle Links im Text führen direkt zum Shop —



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.