Wie Gott im Weltall…

Bibliothek Weltliteratur

Wie Gott im Weltall…

Literarisch gesehen macht der 7. Februar was her. Bei der Kalenderblatt-Recherche stolpert man an diesem Montag von einer Literatur-Größe zur nächsten. Wobei die Autoren und/oder der Werke zu Lebzeiten bisweilen nicht unumstritten waren.

Gustave Flaubert Madame Bovary

Nehmen wir das Beispiel Gustave Flaubert. Der stand heute vor 165 Jahren (1857) vor Gericht. Mit seinem Roman „Madame Bovary“, so die Anklage, habe er gegen Moral und Religion verstoßen. Im Grunde absehbar, denn schon der Untertitel versprach „Ein Sittenbild aus der Provinz“. Flaubert schilderte, basierend auf einem realen Fall, das Schicksal einer Arztgattin auf der Suche nach einem spannenderen Leben in besseren gesellschaftlichen Kreisen. Die Zensurbehörde klagte Flaubert wegen „Verstoßes gegen die guten Sitten“ und „Verherrlichung des Ehebruchs“ an.

Flaubert verteidigte sich: „Der Autor muss in seinem Werk wie Gott im Weltall sein, überall anwesend und nirgends sichtbar.“. Anders gesagt: Man könne ihm nichts vorwerfen, da er lediglich beschreibe, aber keine eigene Meinung äußere. Das Gericht folgte der Argumentation und sprach Flaubert am 7. Februar 1857 frei. „Madame Bovary“ zählt heute zu den ganz großen Werken der Weltliteratur. Was Wikipedia nicht davon abhält, die Geschichte um den Prozess unter „Gesellschaft“, nicht unter „Kultur“ zu verbuchen.

Charles Dickens Oliver Twist

Charles Dickens, der am 7. Februar 1812 zur Welt kam, sortieren Literaturwissenschaftler unter den bedeutendsten britischen Romanautoren ein. Und auch er landete vor dem Kadi. In Dickens‘ Fall allerdings als Kläger gegen Edward Lloyd. Der Verleger warf in Ermangelung eines durchgreifenden Urheberrechts reihenweise schlechte Imitate auf den Markt. Sein zum Glück in Vergessenheit geratener Roman „Oliver Twiss“ war im 19. Jahrhundert jedoch weit erfolgreicher als das große Original – das zwölfmal teurer war…

Wenn wir schon von einem großen Literatur-Datum sprechen, kommen wir heute an Sinclair Lewis nicht vorbei. Für seine gesellschaftskritischen und satirischen Romane wie „Babbitt“, „Dr. med. Arrowsmith“ und „Elmer Gantry“ wurde ihm als erstem Amerikaner 1930 der Nobelpreis für Literatur zugesprochen. Auch Sinclair Lewis erblickte an einem 7. Februar (1885) das Licht der Welt.

Doris Gercke Bella Block Weinschröter

Am selben Datum geboren wie Charles Dickens und Sinclair Lewis, da bleibt ja kaum etwas anderes, als selbst zur Feder zu greifen. Was Doris Gercke (7. Februar 1937) tat. Sie wählte ein Genre, das meiner Lesewelt näher ist, und schuf die raubeinige und trinkfeste Kriminalbeamtin „Bella Block“. Die Romane wurden nicht zuletzt durch die Fernsehverfilmungen mit Hannelore Hoger in der Titelrolle zu Bestsellern. Obwohl die Drehbücher mittlerweile von anderen Autoren geschrieben werden, nachdem Doris Gercke die Rechte an der Fernsehfigur abgegeben hat.


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Vorbestellungen

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

An die Stäbchen – fertig – los!

An die Stäbchen – fertig – los!

An die Stäbchen – fertig – los!

Auch dieser Sonntag, 06. Februar 2022, sollte ja eigentlich ein Tag der Ruhe und Einkehr sein. Was bisweilen schwer fällt, wenn man Nachrichten konsumiert und außerdem jedem Trend folgen möchte.

Es kann nur einen geben! Nein, ich denke keineswegs an den Film „Highlander“, sondern an das von mir kaum weniger geschätzte Bier. Zwei Weihe-Tempel des edlen Gerstensaftes liegen sich aktuell allerdings in den Haaren.  Das Hofbräuhaus München (mit „äu“) sieht seine Markenrechte verletzt und zieht gegen das Dresdner Hofbrauhaus (ohne Trema über dem „au“) vor den Kadi. Unwillkürlich fragt man sich, was wohl Alois Hingerl, Nr. 172, Dienstmann, und Ludwig Thomas berühmter „Münchner im Himmel“ dazu sagen würde. Vermutlich: „A Manna! Da balst ma net gehst mit dein Manna!“ Und recht hätte er, denn nach „oans, zwoa, gsuffa!“ weiß doch eh keiner mehr, ob es nun Hofbräu- oder Hofbrauhaus heißt…

Ebenfalls an meinen Nerven zerrt ein im Bekanntenkreis gehypter Fernost-Import.  Heute ist (zumindest in USA) der „Tag der Essstäbchen“ (National Chopsticks Day). Und ich breche mit bestenfalls die Finger, wenn ich Messer und Gabel zugunsten der langen Hölzchen weglege. So würde ich vermutlich verhungern, wollte ich dem Stäbchen-Trend folgen. Was mich beruhigt ist der begründete Verdacht, dass die Holzstöckchen weder im Hofbräu- noch im Hofbrauhaus eine Chance haben werden. Hendl und Haxn sind nicht wirklich Stäbchen-Food.

Bob-Marley-Tag

Schon sehr viel mehr mein Ding ist ein Aktionstag aus Jamaika: Am 6. Februar 1945 wurde auf der Karibikinsel Robert „Bob“ Nesta Marley geboren. Und an den weltbekannten Reggae-Musiker erinnert der heutige „Bob-Marley-Tag“. Auch ich werde mir selbstverständlich ein paar Reggae-Titel zu Gemüte führen und an den genialen Musiker denken, der 1981 im Alter von nur 36 Jahren verstarb und zur Legende wurde.

Frau und Kinder von Boby Marley halten die Erinnerung wach und befeuern den Kult um den Reggae-Musiker.

Da der Musiker Fans in aller Welt hatte und hat, gibt es sogar mehrere Bob-Marley-Gedenktage. In Kanada beispielsweise hat der Bürgermeister von Toronto den 8. Februar zum offiziellen „Bob-Marley-Tag“ erklärt. Reggae-Konzerte zu Marleys Ehren gibt es rund um den Globus. Und auch an Lektüre über den Jamaikaner mangelt es nicht. Als Standardwerk gilt beispielsweise Timothy Whites „Bob Marley – Catch A Fire“. Aber auch Marleys Familie hält die Erinnerung wach (und füllt damit wohl auch die Bankkonten): Rita Marley, „die Frau an seiner Seite“ (neben unzähligen Affären) veröffentlichte „No Woman No Cry – Mein Leben mit Bob Marley“. Und Sohn David Ziggy Marley öffnet die Fotoalben: „Bob Marley: Bilder einer Legende. Mit vielen unveröffentlichten Bildern aus dem Familienarchiv.“


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Vorbestellungen

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Ein Tag für tolle Törtchen

Ein Tag für tolle Törtchen

Ein Tag für tolle Törtchen

So die Woche wäre geschafft, es ist Samstag, 5. Februar 2022. Einen Pluspunkt sollte mir die Recherche für dieses „Kalenderblatt“ bei meiner Frau einbringen. Heute vor 385 Jahren kam es zum ersten „Börsencrash“ der Geschichte. Das Spekulationsobjekt waren – Tulpen, deren Knollen in den Niederlanden seinerzeit oft mehr wert waren als ein Haus. Bis die Blase platzte, die Preise um mehr als 95 % abstürzten. Zum Glück sind Blumen heute günstiger und die „Tulpenmanie“ 1637 hat mich auf die Idee gebracht, dass es aktuell mal wieder Zeit für einen Blumenstrauß für meine Frau sein könnte… Pluspunkt!

Ihren 100. Geburtstag feiert heute eine Zeitschrift, die zur Leib- und Magen-Lektüre meiner Mutter gehörte: „Reader’s Digest“. Was auf gut Deutsch nichts anderes heißt als „Extrakt für den Leser“. Und genau dies beschreibt das Erfolgskonzept: Die ersten Ausgaben in USA veröffentlichten Artikel anderer Zeitschriften sowie Buchauszüge in mehreren Sprachen, oft in gekürzter Form. Sozusagen Wissen für Faule, das es von September 1948 an als „Das Beste aus Reader’s Digest“ auch in Deutschland gab. Nach erheblichen Turbulenzen werden unter der Marke heute auch Sach- und Fachbücher herausgegeben, beispielsweise „Die Hausapotheke zum Selbermachen – 769 Rezepte für Hausmittel aus dem Küchenschrank“.

Angesagt ist heute außerdem ein Gruß nach Finnland. In „Suomi“ (Finnland auf Finnisch) wird heute der Runeberg-Tag (Runebergin päivä) begangen. Erinnert wird an Johan Ludvig Runeberg, den Nationaldichter Finnlands, der auch den Text der Nationalhymne schrieb. Wobei nicht einmal sicher ist, ob Runeberg wirklich am 5. Februar 1804 das Licht der Welt erblickte. Laut Wikipedia könnte es auch der 7. Februar 1804 gewesen sein. Mein (von Gier getriebener) Vorschlag: An beiden Tagen feiern, denn da gibt es traditionell die köstlichen Runeberg-Törtchen (Runebergin torttuja), die dem Dichter dessen Frau Frederika angeblich jeden Tag zubereitet hat. Wer es selbst versuchen will: Es gibt reichlich Rezepte im Internet.

Literarisch weit interessanter ist allerdings ein anderer Blickwinkel: Gibt man Johan Ludvig Runeberg ein, erhält man im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) lediglich einer Abhandlung über den „Hunger in den skandinavischen Literaturen 1830–1960“. Was nun ganz und gar nicht mit den Runeberg-Törtchen in Einklang zu bringen ist. Die hat ja wie gesagt die Gattin des Nationaldichters kreiert – und offenkundig trotz acht Kindern noch Zeit gefunden, selbst als Autorin zu glänzen. Und von Frederika Runeberg weist das VLB ein Buch aus: „Frau Catharina Boije und ihre Töchter“. Offenkundig eine starke Frau!


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Vorbestellungen

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Kein Zuckerschlecken für Zuckerberg

Facebook Symbolbild

Kein Zuckerschlecken für Zuckerberg

Dieser 4. Februar ist eindeutig ein Mark-Zuckerberg-Tag. Auch wenn der Meta-Chef ihn sich sicher anders vorgestellt hätte, als er heute vor 17 Jahren (2004) als Student an der Harvard University das Unternehmen Facebook als Plattform für Kontakte der Kommilitonen untereinander gründete. Gestern stürzte die Aktie der Facebook-Mutter Meta nach verpassten Gewinnzielen ab.  

Die Zahlen sind, wie immer, wenn es um Facebook geht, gewaltig. In wenigen Minuten verpufften 200 Milliarden Dollar Börsenwert. Wobei auch dies wieder relativ zu sehen ist. 200 Milliarden Dollar sind mehr, als die Deutsche Telekom und Daimler an den Aktienmärkten zusammen wert sind. Aber die Facebook-Mutter näherte sich 2021 beim Unternehmenswert der 800-Milliarden-Dollar-Grenze und hat die Billion klar im Blick. Was Zuckerberg weit mehr schmerzen dürfte: Die Zahl der täglich aktiven Facebook-Nutzer ist im Vergleich zum Vorquartal um rund eine Million Menschen auf 1,929 Milliarden Menschen gefallen war. Kling nach Peanuts, aber bislang gab es quasi nur Erfolgsmeldungen, im Vorquartal war die Nutzerzahl noch um etwa 25 Millionen gewachsen. Wen „die hässliche Wahrheit“ (Untertitel) interessiert, der liest „Inside Facebook“.

Zumindest ein wenig Magengrimmen könnte Mark Zuckerberg auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts verursachen. Während Berliner Gerichte entschieden hatten, dass Renate Künast als Politikerin einige Beleidigungen schon aushalten müsse, sind die Karlsruher Richter ganz anderer Meinung. Nun wird der Auskunftsanspruch der Grünen-Politikern neu geprüft, kann sie im Erfolgsfall gegen bislang anonymen Hater juristisch vorgehen.

Ähnlich clever wie Zuckerberg, aber eindeutig nachhaltiger und besonders für’s Ohr (und für’s Gehirn) viel angenehmer war die Arbeit eines Franzosen: Jacques Offenbachs Oper „Die Rheinnixen“ wurde am 4. Februar 1864 uraufgeführt. „Die Rheinnixen“? Nie gehört? Da muss sich niemand grämen, diese Oper des erfolgsverwöhnten Komponisten wurde ein Flop.

Damit allerdings hielt sich Offenbach nicht lange auf. Er setzte sich sechs Jahre später an ein Werk, das seinen Ruhm ordentlich mehren sollte: „Les Contes d’Hoffmann“ (Hoffmanns Erzählungen). Bei den Arbeiten an der Oper, die 1881 in Paris uraufgeführt wurde, erinnerte er sich an zwei Melodien aus den „Rheinnixen“, die das Publikum verschmäht hatte. In „Hoffmanns Erzählungen“ nun wurden das Trinklied aus dem ersten Akt und vor allem die „Feenmusik“ absolute Hits – letzteres unter dem neuen Namen „Barcarole“… (Youtube-Video 3:37 min)


Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.

Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Vorbestellungen

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Service Mehr Wert

Wir bieten Mehr-Wert

Seite in Arbeit |

Unser Team

Als „Mitmach-Buchhandlung“ kann sich die BÜCHER-HEIMAT auf ein großes Freiwilligen-Team rund um die Buchhändlerin Sonja Weber stützen. Viele Helferinnen und Helfer sind auf der Seite mit den ganz persönlichen Lesetipps zu sehen. Buchtipps verpackt in kleine Kalenderblätter zum Tage liefert auch unser BÜCHER-HEIMAT-Blog.

Lieferung frei Haus

Wir freuen uns, wenn wir Sie in der BÜCHER-HEIMAT persönlich begrüßen können. Aber wenn es mal mit einem Besuch nicht klappt, liefern wir Ihren Bücherwunsch natürlich auch frei Haus (gilt für das Stadtgebiet Bad Harzburg). Dabei achten wir soweit möglich auf die Umwelt, geliefert wird zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit einem Elektrowagen.

Wer Bücher über unsere Webseite online bestellt, kann sich seinen Einkauf

  • direkt per Paketdienst liefern lassen
  • in die Bücher-Heimat liefern lassen und dort abholen
  • über die Bücher-Heimat liefern lassen

Zahlungsarten

Bezahlen können Sie Ihren Einkauf in der BÜCHER-HEIMAT bar und mit EC-Karte. Beim Online-Kauf sind auch PayPal, Kreditkarten und Kauf auf Rechnung möglich.

Veranstaltungen

Autorenlesungen, Lesekreise, Buch&Film-Abende, Lese-Reisen – das Spektrum der Veranstaltungen der Bücher-Heimat ist weit gefächert. Abonnieren Sie gratis unseren Newsletter und/oder den täglichen Blog, damit Sie nicht verpassen.

Newsletter

Selbstverständlich gratis kann unser Newsletter abonniert werden. In der Regel ein Mal im Monat informieren wir darin über Neuerungen und neue Angebote in der BÜCHER-HEIMAT. Wer regelmäßig über Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt informiert werden möchte, kann zusätzlich oder stattdessen den Genialokal-Newsletter abonnieren. Natürlich ebenfalls kostenlos.

Barrierefrei

Der Zugang zur BÜCHER-HEIMAT ist selbstverständlich barrierefrei. Dazu nutzen Sie vom Jungbrunnen kommend die Rampe zum Eingang. Sollte es irgendwelche Probleme geben, wenden Sie sich an unser Team, wir helfen gern!

Bücher-Suchdienst

Sie suchen vergeblich nach einem Buch, mit dem vielleicht schöne Erinnerungen verbunden sind? Oder nach einem Buch, das Sie schon immer lesen wollten, das nun aber vergriffen ist? Das Team der BÜCHER-HEIMAT steht Ihnen gern zur Seite. Zwar ohne Erfolgsgarantie, aber mit großem Engagement.

Lesebrillen-Service

Sie wollen in der BÜCHER-HEIMAT nach Herzenslust stöbern, schmökern und genießen – und stellen dann fest, dass Sie Ihre Brille vergessen haben? Kein Problem: Unser Team hält für Sie Lesebrillen in verschiedener Stärke vor. Die Brillen werden nach jedem Einsatz selbstverständlich gereinigt und desinfiziert.

Schmöker-Station

Sie können sich nicht sofort entscheiden, wollen erst einmal in Büchern schmökern, ehe Sie sich entscheiden? Die BÜCHER-HEIMAT wartet mit einer angenehmen und bequemen Schmöker-Station auf.

Kostenfreies WLAN

Auch wenn nichts das Gefühl ersetzen kann, ein Buch in Händen zu halten, gibt es bisweilen doch Momente und Umstände in unserer digitalen Welt, in der ein Abstecher ins Internet hilfreich sein kann. Die BÜCHER-HEIMAT bietet selbstverständlich kostenfreies WLAN.

Ansichtsbestellungen

Sie interessieren sich für ein Buch, sind sich aber nicht sicher, ob es die richtige Lektüre für Sie ist? Selbst wenn das Buch in der BÜCHER-HEIMAT einmal nicht vorrätig sein sollte, können wir da weiterhelfen. Gern bestellen wir Ihnen Bücher zur Ansicht. Ohne jede Kaufverpflichtung.

Geschenkkorb-Service

Sie haben Geburtstag oder einen anderen Grund zum Feiern und wünschen sich am liebsten Zuwachs für den Bücherschrank? Damit Ihre Gratulanten nicht rätseln müssen und eventuell sogar einen Missgriff tätigen, bietet die BÜCHER-HEIMAT einen Geschenkkorb-Service. Sie sagen uns, was Sie gern lesen würden, wir präsentieren die Bücher in einem „Geschenkekorb“ zur Auswahl.

Geschenkeservice

Mit dem Suchen und Finden von passenden Geschenken endet unser Service aber noch lange nicht, wir sorgen auch dafür, dass die Präsente schön verpackt werden.

The day the music died

The day the music died buddy holly denkmal

The day the music died

“(…) But something touched me deep inside / The day the music died.” Don McLeans Welthit “American Pie” habe ich 1971 ebenso geliebt wie 2000 die Cover-Version von Madonna. Der 3. Februar vor 63 Jahren war dieser Tag, an dem „die Musik starb“ und den Don McLean achteinhalb großartige Minuten lang besingt.

Zugegeben, ich habe in den 1970er Jahren gerätselt, was uns der Künstler wohl mit der Textzeile sagen wollte. Erst viel später lernte ich, welch tragisches Ereignis dem Kultsong zugrunde liegt: Am 3. Februar 1959 kamen drei herausragende Größen des amerikanischen Rock-’n’-Roll, die Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper, gemeinsam bei einem Flugzeugabsturz kurz nach dem Start in der Nähe von Mason City ums Leben. Fans errichteten eine Gedenkstätte an der Unglücksstelle (Foto oben). Und Don McLean wurde zum Taufpaten für „The Day the Music Died“.

Der Singer/Songwriter war 13 Jahre alt und träumte davon, ein Rockstar zu werden, als der Absturz die Schlagzeilen beherrschte. Zwölf Jahre später hatte er es ausgerechnet mit „American Pie“ geschafft. Der Song wimmelt nur so von Metaphern und Andeutungen. Ein Fest für Musikfans, die den Zwang verspüren, jede Textzeile zu entschlüsseln. Selbst als „American Pie“ 2001 auf Platz 5 der wichtigsten amerikanischen Lieder des 20. Jahrhunderts gewählt wurde, beließ es Don McLean auf die Frage nach dem tieferen Sinn bei der profanen Antwort: „American Pie bedeutet, dass ich nie wieder arbeiten muss…

Tragische Geschichten

Wenige Ereignisse erschütterten die Musikwelt mehr als „the day the music died“ – obwohl die Rock- und Pop-Musik an tragischen Schicksalen wahrlich nicht gerade arm ist. Darüber sind Bücher geschrieben worden wie „Live fast, love hard and die young! Tragische Geschichten aus Rock und Pop“. Ich persönlich höre ja lieber die Musik.

Und ich werde es heute bei diesem kurzen „Kalenderblatt“ belassen, denn jetzt kann ich mich ohnehin nicht mehr konzentrieren – der Ohrwurm „American Pie“ leistet ganze Arbeit. Wer ihn sich auch einpflanzen lassen möchte, schaut sich das Youtube-Video (VORSICHT: 9:01 min) von einem McLean-Auftritt 1972 bei der BBC an:


Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.

Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Vorbestellungen

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Schnapszahlen machen schwindlig

Zahlensymbolik numerologie

Schnapszahlen machen schwindlig

Der GZ habe ich gestern entnommen, dass das heutige Datum 2.2.22 eine Schnapszahl sei und daher zu vermehrten Eheschließungen führe. Diese resultieren jedoch keineswegs aus dem Genuss hochprozentiger Getränke, sondern sind vielmehr in der Hoffnung verankert, man(n) möge den Tag nicht vergessen.

Ich muss zugeben, dass ich bislang gedacht habe, eine Schnapszahl weise drei Mal identische Ziffern nacheinander auf. Wikipedia weiß das natürlich besser: „Eine Schnapszahl ist eine mehrstellige Zahl, die ausschließlich durch identische Ziffern dargestellt wird. Die erste Schnapszahl ist also die 11.“

Aber Schnapszahlen können noch schwindliger machen, denn damit nicht genug, werden auch noch „achsensymmetrische Ziffernfolgen“ (Zahlenpalindrome wie     121, 404, 9889 oder 10001) und Zahlen, die auf dem Kopf stehend den gleichen Wert haben (69, 609, 9886) bisweilen als Schnapszahlen bezeichnet. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich in Mathe schulzeitlebens auf die 5 abonniert war…

Die erfolglose Suche nach „Schnapszahl-Literatur“ führte mich verzweifelt sogar auf die Website eines nicht unbekannten Online-Anbieters. Mit einem erstaunlichen Ergebnis. Seither grübele ich, was das „Evangelische Gesangbuch für Bayern und Thüringen, Normalausgabe mit Harmoniebezeichnungen“ mit Schnapszahlen und lustigen Schnapszahl-Notizbüchern zu tun hat…

Dass Zahlen ein schwaches Erinnerungsvermögen stützen können, habe ich mir bei unserer Hochzeit auch zunutze gemacht (obwohl das Ganze nicht geplant und somit auch das Datum eher Zufall war). Der 28.11.1990 mag zunächst unscheinbar daherkommen, hat es für mich aber in sich. An diesem Novembertag hatte mein bester Freund Geburtstag und quasi parallel heirateten Freunde. Viel wichtiger als der 28.11. ist angesichts meiner Matheschwäche allerdings das Jahr 1990: Von einer runden Zahl ausgehend komme ich beim Ausrechnen runder Hochzeitstage, deren Vergessen eine Todsünde wäre, besser über die Millenium-Hürde hinweg.

Schließlich landete ich bei meinen Schnapszahl-Recherchen (zu später Stunde zugegeben nicht mehr ganz nüchtern) bei der Zahlensymbolik. Klüger ausgedrückt: Numerologie. Und was es an Schnapszahl-Büchern zu wenig gibt, wird auf diesem Feld aufgeholt. 209 Treffer weist das Verzeichnis lieferbarer Bücher auf. Untertitel wie „Menschen erkennen und besser verstehen“ oder „Was Ihre Zahlen über Sie und Ihr Schicksal verraten“ machen natürlich neugierig. Vielleicht sollte ich es mal mit „Das große Handbuch der Numerologie“ versuchen. Es böte 45 Jahre nach dem letzten Matheunterricht eine neue Chance: „Mit den Zahlen sich selbst erkennen“. Und im Vergleich zur Schulzeit kann das nur besser werden.


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Ändere-Dein-Passwort-Tag

Sichere Passwörter über einprägsame Sätze merken

Ändere-Dein-Passwort-Tag

Willkommen am ersten Tag des zweiten Monats im Jahr 2022. Einfacher formuliert: Wir wünschen einen schönen Dienstag, 1. Februar 2022. Ich hoffe, alle haben heute Zeit zum Lesen, mir ist mein Blog in der Zeilenzahl etwas entglitten. Aber Nicht-Sport-Fans können nach dem ersten Teil aufhören. Den Anfang aber sollten zumindest alle lesen, die „Passwort“ für ein gutes Passwort halten…

Heute ist „Change Your Password Day“ (Ändere-Dein-Passwort-Tag).  Ein Tipp, den man nicht oft genug geben kann. Es handelt sich bei dem „Change Your Password Day“ zwar um eine amerikanische Erfindung, aber auch in Deutschland werben die Verbraucherzentrale und vor allem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachdrücklich dafür, einen Passwortmanager zu benutzen oder doch wenigstens sichere Passwörter zu erstellen. Der Kniff mit dem Sätze merken (siehe Grafik oben) ist da sehr hilfreich.

Dies gilt umso mehr angesichts der derzeit beliebtesten Passwörter, die das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam alljährlich ermittelt. Auf dem ersten Platz landete diesmal „123456„, gefolgt von „passwort“ und „12345„. Ebenfalls ein Klassiker auf dem vierten Rang: „hallo„. Platz 5 teilen sich offenkundig Menschen, die zwar nicht kreativ, dafür aber fleißiger als die Spitzenreiter sind. Sie bringen es mit „123456789“ immerhin auf neun Ziffern. Konsequenz: „Noch nie haben Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts so viele Leaks bei deutschen Webseiten erfasst wie im Jahr 2021“, so HPI-Direktor, Professor Christoph Meinel.

American Football Unnützes Wissen

Spätestens die letzten zwei durchwachten Nächte der „NFL Conference Championship“ erinnerten mich daran, aus gegebenem Anlass ein „Nachschlagewerk“ zu konsultieren, das hält, was der Name verspricht: „Unnützes American Football Wissen – Alles rund um die NFL und deinen Lieblingssport“. Nun ist American Football nicht unbedingt mein absoluter Lieblingssport, aber das Finale, den Super Bowl, verpasse ich eigentlich nie. In diesem Jahr am Montag, 14. Februar, ab 0.30 Uhr.

Heute vor 17 Jahren gewannen übrigens die New England Patriots den Super Bowl XXXVIII mit 32:29 gegen die Carolina Panthers. Das Football-Spiel wäre vermutlich schon vergessen, wenn da nicht „Nipplegate“ gewesen wäre. In der Halbzeitshow entblößte Justin Timberlake einen Busen von Janet Jackson und löste in USA einen Sturm der Entrüstung aus. Mit der Folge, dass seither TV-Sendungen um Sekunden zeitversetzt ausgestrahlt werden, um notfalls eingreifen zu können.

Falls sich nun bei jemandem bislang verborgene voyeuristische Ambitionen Bahn brechen wollen, bitte sehr, hier ist ein „Nipplegate-Video“ (Youtube 1:06 min). Wer Schockierendes erwartet – na ja…


Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.

Mit von der Party bei dem Super Bowl war bereits Quarterback-Superstar Tom Brady. Er gewann seinerzeit den zweiten seiner sieben Meisterschaftsringe. Der letzte kam 2021 dazu. Nun ist der Mann stolze 44 Jahre alt und hat offenkundig noch einiges vor, denn vom Rücktritt in der vergangenen Woche ist er gleich wieder zurückgetreten.

Bradys Fitness könnte darin begründet liegen, dass er laut Wikipedia „irische, deutsche, schwedische, norwegische und polnische“ Wurzeln hat. Viel wahrscheinlicher dürfte sein, dass Brady absolut gesund lebt. Wer ihm nacheifern will, der kann es mit der „TB12-Methode“ versuchen. So der Titel eines Brady-Buches mit „vielen Übungen für Kraft, Mobilität und Flexibilität, Ernährungsprogramm, Rezepten und persönlichen Anekdoten“, das beworben wird als „Schlüssel zu lebenslanger Fitness und Leistungsfähigkeit“.


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)

Weite Sprünge und ein weiter Weg

Weite Sprünge und ein weiter Weg

Weite Sprünge und ein weiter Weg

Ich habe mich ja schon mehrfach als „Sommermensch“ geoutet. Wintersport ist mir folgerichtig völlig fremd. Der „runde Geburtstag“ einer legendären Sportstätte an diesem 31. Januar sagt sogar mir etwas: Vor 130 Jahren (1992) gingen die ersten Skispringer in einem Wettbewerb über den Bakken des norwegischen Holmenkollen.

Das Buch vom Skispringen

Seinerzeit siegte der Norweger Arne Ustvedt, der in einem gewagten Satz 21,5 Meter weit flog. Inzwischen ist der Holmenkollen 19 Mal umgebaut worden. Heute würde Ustved mit 21,5 Meter gerade mal auf dem sogenannten Vorbau landen. Das ist der Bereich, an dem sich heute der Aufsprunghang dieses Mekka der Skisprungsports zu neigen beginnt. Aktuell liegt der Schanzenrekord bei 144 Metern. Aufgestellt am 9. März 2019 ebenfalls von einem Norweger, Robert Johansson. Wer nicht abheben, sondern tiefer einsteigen will, wird in Volker Kreisls „Buch vom Skispringen“ fündig.

Der Blick ins Kalenderblatt lenkt den Blick (oder besser: das Ohr) heute zudem auf ein ebenfalls legendäres Lied. Am 31. Januar 1912 stimmte der Sänger Jack Judge in Stalybridge bei Manchester zum ersten Mal seinen Song „It’s a Long Way to Tipperary“ an.

Das Boot Buchheim

Weltbekannt wurde das Lied im schrecklichen Umfeld des Ersten Weltkriegs. Nach der Landung in Frankreich 1914 marschierte ein irisches Bataillon der britischen Armee mit „It’s a Long Way to Tipperary“ durch Boulogne-sur-Mer. Ein Bericht darüber in der Zeitung „Daily Mail“ machte den Song bekannt, den der irische Startenor John McCormack dann im November 1914 auf Platte bannte und damit zum „Hit“ machte. „It’s a Long Way to Tipperary“ wurde zur inoffiziellen Hymne britischer Soldaten. Und nicht nur diese stimmten es an, wie man aus dem Zweiten Weltkrieg in Buch und Film „Das Boot“ über die deutsche U-Boot-Flotte erfährt (Youtube-Video 1:16 min):


Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.

Offenkundig so gar nicht glücklich wurde zunächst die namensgebende irische Stadt Tipperary mit dem Lied. Die Stadtspitze wie die Bevölkerung war es bald leid, in erster Linie mit Soldaten und Krieg assoziiert zu werden. Aber es dauerte 71 Jahre, bis energische Maßnahmen ergriffen und 1983 ein Friedenskongress etabliert wurde, der jährlich den Tipperary-Friedenspreis vergibt und das Tipperary-Friedenslied kürt…


Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

Beam me up, Scotty!  

Beatles Get Back Special Edition

Beam me up, Scotty!  

Immer wieder sonntags – also auch heute, am 30. Januar, überfällt mich eine gewisse Ratlosigkeit. Sonntage waren einst stets beliebte Treff-Tage. Familie, Freunde, Bekannte schauten vorbei oder wir überfielen sie. Bis Corona kam. Rechtlich sprichts zwar meist nichts gegen Treffen im kleinen Kreis, aber irgendwie hat die Zeit Unternehmungslust gekostet. Was in meinem Fall auch für’s Reisen gilt.

Dabei wäre gerade heute ein Tag, an dem man prima über Reisen sinnieren und sich an ferne Gestade träumen könnte. Nicht allein des Harzer Wetters wegen. Heute vor 149 Jahren (1873) erschien mit „Le Tour du monde en quatre-vingts jours“ (Reise um die Erde in 80 Tagen) von Jules Verne eines meiner absoluten Lieblingsbücher. In jungen Jahren löste Jules Verne irgendwann Karl May ab, auf Winnetou folgte Phileas Fogg. Wobei mein eigentlicher Held dessen pfiffiger Diener Passepartout war.

Der Roman bescherte Verne übrigens einigen Ärger, ausgerechnet durch den Mann, der den Anstoß für das Werk gab: Der Roman beruht auf den Weltreisen des Amerikaners George Francis Train (nomen est omen), der 1870, 1890 und 1892 um den Globus reiste. Die letzte Weltreise absolvierte das Vorbild sogar in nur 60 Tagen. Erbost aber war Train nicht über die 20-Tage-Differenz, sondern dass Verne statt des Namens „Train“ den  „Phileas Fogg“ wählte. Eitelkeit ist eine Zier…

Exakt 100 Jahre nach Jules Verne veröffentlichte der amerikanische Science-Fiction-Schriftsteller Philip José Farmer den Roman „Das echte Log des Phileas Fogg“. Bei dieser Reise um die Welt mischen dann auch noch Außerirdische mit. Vielleicht ahnte Farmer 1973 schon, dass einmal etliche Milliardäre so richtig abheben und sich ein Wettrennen ins Weltall liefern.

Bei Jeff Bezos, Richard Branson und Elon Musk wäre ich aber nicht mal mit von der Partie, wenn ich das nötige Kleingeld hätte. Zumal ich keine Ahnung habe, wie man in der Schwerelosigkeit seine Liege mit einem Handtuch markieren könnte. Da warte ich lieber weitere Techniksprünge ab. Beam me up, Scotty!  

Legendäres Rooftop Concert

Nicht vorbei kommen wir heute auch an einem großen Musikereignis. Am 30. Januar 1969 spielten die Beatles auf dem Dach der Apple-Studios in der Savile Row in London ihr letztes Live-Konzert, das „Rooftop Concert“. Wegen eines drohenden Verkehrschaos musste nach 42 Minuten abgebrochen werden. Die Ereignisse rundherum kann man in einem Peter-Jackson-Dokumentarfilm auf Disney+ streamen. Wahre Beatles-Fans aber werden etwas in der Hand haben wollen. Ein Tipp wäre die Special Edition von „Get Back“.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Youtube gefällig (1.54 min):


Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.

Wer ein Buch zum Start der Bücher-Heimat am 2. April vorbestellen möchte, füllt bitte dieses Formular aus. Gutscheine für die Bücher-Heimat kann man sich hier ausdrucken.

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Gewünschtes Buch wählen(erforderlich)

Wähle eine Option(erforderlich)